Elektromagnetische Umweltverträglichkeit
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Potentialwirbel Band 4

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Vorwort

Das kann es noch nicht gewesen sein, hatte ich mir vor 20 Jahren gedacht, nachdem es mir gelungen war, die Richtigkeit meiner erweiterten Feldtheorie an Hand der Herleitung der Schrödinger-Gleichung und der Quan-teneigenschaften der Elementarteilchen zu überprüfen.
Will die Potentialwirbeltheorie tatsächlich als „Theory of Everything“ gelten, dann sollten sich mit ihr die Atom-kerne mit allen bekannten Eigenschaften mathematisch korrekt ableiten lassen. Für die Kontrolle der Berechnung stehen messtechnisch ermittelte Daten ohne Ende bereit und wir sind erst berechtigt zu der Behauptung, diese Zusammenhänge verstanden zu haben, wenn wir sie haben berechnen können.
Ansporn war genug vorhanden. So fing ich 1993 damit an, Kugelwirbelmodelle für die nahezu hundert bekannten Kerne zu malen. Aber dann kapitulierte ich auf halbem Weg. Ich hatte zu viele Freiheitsgrade zugelassen und war in eine Vieldeutigkeit geraten.
Ich fand den Gedanken tröstlich, dass die bisherigen Modelle der Kernphysik auch nicht von einem einzigen stammen. Da sollte es eigentlich ausreichen, wenn ich meinen Ansatz im Band 2 publiziere, mich hinsetze und warte, bis andere Wissenschaftler auf der Welt mein Modell aufgreifen und passend weiter verfeinern.
Und so sass ich da und nichts passierte - fast nichts, jedenfalls 10 Jahre lang. Dann erst erkannte der im 3. Band erwähnte Kollege Kaiser (Pseudonym) [4] das Potential hinter meiner Feldtheorie und machte sich an die anstehende Arbeit. Auch seine Bemühungen endeten in einer, als Beweis untauglichen Vieldeutigkeit.
Aber die Schnittmenge aus den von uns beiden zusammengetragenen Vorschriften für den möglichen Bau der Atomkerne, haben schliesslich doch den Erfolg gebracht, wie in diesem Buch nachzulesen.
Der Kollege ist zwischenzeitlich im Ruhestand und ich genieße die Ruhe eines vorlesungsfreien Forschungs-semesters. Auch musste bei mir die Erkenntnis reifen, doch alles selber machen zu müssen, nachdem sich die theoretische Kernphysik bei anhaltender Erfolglosigkeit völlig festgefahren hat.
Nach Abschluss der Überarbeitung der bisherigen Bände aus der Potentialwirbel Reihe und dem Start meiner Arbeit über die Kernphysik jagt eine Bestätigung und Erkenntnis die nächste, was auch mich überrascht. Ohne auf das anerkannte Lehrbuchwissen eingehen zu müssen befasse ich mich in diesem Buch nur mit messtechnischen Resultaten, die bisher als rätselhaft oder unberechenbar gelten.
Jetzt hoffe ich, dass ich keine 10 Jahre mehr warten muss, bis es zu der erhofften Wahrnehmung der Poten-tialwirbeltheorie in der wissenschaftlichen Öffentlichkeit kommt und dass möglichst viele, aus „Jäger und Sammler“ bestehende Forschergruppen die Gedanken aufgreifen und mir beim Tragen helfen. Nur gemeinsam sind wir viele.

Inhaltsverzeichnis

1. Übersicht 7
1.1 Spin-g-Faktor des Elektrons 8
1.2 Der rotierende elementare Kugelwirbel 10
1.3 Das Proton ohne Kernkraft 11
1.4 Die Unsymmetrie beim Neutron 13
2. Berechneter Massendefekt 15
2.1 Deuteron 16
2.2 Das neue – alte Pauli-Prinzip 18
2.3 Eigenschaften des Alphateilchens 20
2.4 Eigenschaften des Heliumkerns 21
2.5 Der innere Aufbau des Heliumkerns 23
2.6 Berechnung der Masse des Helium-Kerns 24
2.7 Zusammenfassung 26
3. Alphateilchen-Modell der Wirbelkerne 27
3.1 Ausnahme der Regel (bei A = 5) 28
3.2 Lithiumkerne (mit A = 6 und 7) 29
3.3 Berylliumkerne (mit A = 8 und 9) 31
3.4 Borkerne (mit A = 10 und 11) 33
3.5 Kohlenstoffkerne (mit A = 12 bis 14) 35
3.6 Stickstoffkerne (mit A = 14 und 15) 36
3.7 Sauerstoffkerne (mit A = 16 bis 18) 37
3.8 Messtechnische Probleme der Verifikation 39
4. Wirbelmodell der Atomkerne 41
4.1 Regeln zum Kernbau 42
4.2 Radius des Nukleus und der Halokerne 43
4.3 kugelförmige Kerne 45
4.4 elliptische Kernformen 47
4.5 Wirbelschicht-Modell 49
4.6 Karlsruher Nuklidkarte 51
4.7 Radioaktivität 53
4.8 Schwingende Wechselwirkung 55
5. Wirbelmodell der Atomhülle 58
5.1 Das klassische Bild vom Wasserstoff 59
5.2 Atomarer Wasserstoff 60
5.3 Das 1s-Orbital 61
5.4 Atomradius von Helium (1s-Orbital) 63
5.5 Berechnung der Atomradien im 2s-Orbital 65
5.6 Das 2p-Orbital als Orangen-Modell 67
5.7 Radiusberechnung aller Elemente 69
5.8 Berechnung der Ionenradien 72
5.9 Zusammenfassung zur Atomradienberechnung 74
6. Wirbelphysik der Chemie 75
6.1 Ionen- und Atombindungen 76
6.2 Zwischenmolekulare Kräfte 78
6.3 Casimir-Effekt 80
6.4 Vom Plasma zur Fusion 82
7. Monoatomare Nanoteilchen 84
7.1 Literatur über monoatomare Elemente 84
7.2 Atomaufbau von Kohlenstoff 86
7.3 Graphit und Diamant 87
7.4 Fulleren, die 3. Struktur von Kohlenstoff 88
7.5 Herstellung der monoatomaren Struktur 89
7.6 Die 4. Struktur von Kohlenstoff 90
7.7 Energieverlust und Abkühlung 92
8. Nanotechnologie 95
8.1 Der ellipsoide Nukleus 96
8.2 Der gewichtsreduzierte Nukleus 97
8.3 Monoatomares Knallgas (sog. Brownsgas) 98
8.4 Nanomoleküle 99
8.5 Kalte Fusion 103
8.6 Transmutation 105
8.7 Fünfter Aggregat-Zustand 107
9. Formelzeichentabelle 109
10. Literaturverzeichnis 110
11. Anhang (Buchhinweise) 112