Elektromagnetische Umweltverträglichkeit
Potentialwirbel, Skalarwellen & alternative Energie

Home
Vorträge
Meyl
Videos
Bücher
Aufsätze
Presse
Fragen
Shop
Institut-ETZS
Kontakt
Impressum
Bücher

Potentialwirbel Band 1

Buch

Vorwort (zur 1. Auflage 1990)
Im Widerspruch zur geltenden Lehrmeinung, nach der das elektrische Feld wirbelfrei sei, konnte vom Verfasser erstmals ein entsprechender Potentialwirbel berechnet werden. Dabei erfolgt die Herleitung ohne die Notwen-digkeit eines Postulats zwanglos ausnahmslos aus aner-kannten Gesetzen der Feldphysik. Das Ergebnis ist eine neue Formulierung der Maxwellschen Feldgleichungen, insbesondere die Erweiterung des Induktionsgesetzes um einen Potentialdichtevektor.
Diese Wirbelerscheinung erschließt bei systematischer Betrachtung Wissenschaftlern und wissenschaftlich interessierten Lesern eine neue Welt.
Zahlreiche Wissensbereiche werden berührt, Zusam-menhänge neu interpretiert und ungeklärte Phänomene wissenschaftlich erklärt.
Es ist das Ziel dieses Buches, die Diskussion in Gang zu setzen. Dabei sollen die angeführten Beispiele und Bei-träge allein der Anregung und der Motivation dienen und dabei in keinerlei Hinsicht Anspruch auf Voll-ständigkeit oder Richtigkeit erheben.
Um dem Leser das Nachvollziehen der einzelnen Dis-kussionspunkte nicht unnötig zu erschweren, wurde das Literaturverzeichnis auf das Notwendige reduziert. Dafür wird das anerkannte Buch von Prof. Küpfmüller [2a] stellvertretend für die zahlreichen Lehrbücher zur theoretischen Elektrotechnik mehrfach zitiert.
Einer meiner Lehrer, Prof. König von der Technischen Universität München (†), hat die unterschiedlichsten Auswirkungen elektrischer und magnetischer Felder in seinem Buch zusammengetragen und weist in der Schlussbemerkung auf die zukünftige Aufgabe hin, das schon aus vielen Mosaiksteinen bestehende Bild zu ergänzen und zu vervollständigen“ [1a].
Wer sich für weitere Details interessiert, der findet in seinem Buch über 600 Literaturangaben. Auf deren Wiederholung kann im vorliegenden Buch folglich ver-zichtet werden. Es scheint, als würden die von König [1] gestellten oder aufbereiteten naturwissenschaftlichen Rätsel mit der jetzt vorliegenden Potentialwirbeltheorie ihrer mathematisch-physikalischen Lösung zugeführt.
Zu der neuen Potentialwirbeltheorie werden zahlreiche Beweisketten anschaulicher und theoretischer Art auf-gebaut. Zu Problempunkten, in deren die neue Feld-theorie über den heutigen Stand von Forschung und Lehre hinausgeht, wird Stellung bezogen. Dies betrifft u.a. die Frage nach der Existenz magnetischer Monopole und insbesondere die zur Zeit noch vorherrschende Vorstellung vom wirbelfreien, elektrostatischen Poten-tialfeld.
Wenn am Ende erstmalig gezeigt wird, dass das mit den neuen Feldgleichungen berechnete Ergebnis auch die Schrödinger-Gleichung beinhaltet, eine als richtig aner-kannte und experimentell abgesicherte Lösung also, so erweist sich die Potentialwirbeltheorie als über alle Zweifel erhaben.
Dieser Beweis bildet einen Höhepunkt und zugleich den Abschluss des ersten Bandes, der auf diese Weise in sich geschlossen erscheint. Die aus der Übereinstim-mung im Ergebnis ablesbare Folge, dass es gar keine Materie geben kann, sondern nur einen Schwingungs-zustand des leeren Raumes, weist allerdings bereits darauf hin, dass die Potentialwirbeltheorie mit dem Vorgetragenen noch nicht abgeschlossen sein kann (s. Potentialwirbel Band 2 und 3).

Vorwort (zur 2. Auflage 2012)
Ich bin selber erstaunt über die Treffsicherheit, mit der ich vor 22 Jahren physikalische Phänomene vorher-sagen konnte, wie beispielsweise magnetische Monopole, die erst 2009 von der Helmholtz-Gesellschaft entdeckt und im Experiment nachgewiesen werden konnten. Für mich als Autor hat es sich gelohnt, dass ich mir eine strenge Disziplin auferlegt und keinerlei Kompromisse zugelassen habe und stets bemüht war, alle offenen Fragen ausnahmslos mit gültigen Gesetzen der Physik zu beantworten. Nur so konnte ich am Ende eine einheitliche Theorie formulieren, aber der Weg war lang.
Wer mich da als Leser oder Zuhörer begleitet hat, den führte der Weg von der Motivation der Potentialwirbel (1990 bis 1992) über die Auszeichnung der Bücher mit dem Forscherpreis der DEMVT auf der Electronica in München (1994), die umfangreiche Materialsammlung [27] (1996-2004) hin zu den rein wissenschaftlichen Publikationen, die erst im Anschluss geschrieben werden konnten, nachdem die unzähligen gesammelten Aspekte ausreichend diskutiert worden sind [s.Anhang].
Mit den bedeutenden Vorhersagen, die der Reihe nach von anderen Wissenschaftlern bestätigt werden, sollte das vorliegende Buch immer wichtiger werden. Leider wird es auch älter, greifen die Leser nach neueren Ausgaben und droht das allgemeine Interesse an meinem ältesten Werk nachzulassen, obwohl hier der Grundstein für die Entdeckung der Potentialwirbel des elektrischen Feldes gelegt worden war. Dies hat mich veranlasst, die jetzt vorliegende zweite und überarbeitete Auflage anzufertigen.
Bei der Neuauflage habe ich darauf Wert gelegt, dass der Weg zur erweiterten Feldtheorie, zur Fundamentalen Feldgleichung mit dem Anspruch als Weltgleichung gelten zu dürfen, unverändert und erkennbar bleibt, so wie ich ihn schon vor 22 Jahren gegangen war.
Nur unnötige und möglicherweise irritierende Bezeich-nungsweisen (wie der Ausdruck „hydrotisch“) oder Anregungen (wie das Wünschelrutenphänomen), deren Beitrag für das Erreichen des angestrebten Ziels unwesentlich ist, ersetze ich in der 2. Auflage des Buches durch eine anschaulichere Darstellung.
Vorlesungen und Vorträge an mehr als zwei Dutzend Universitäten weltweit haben in den 22 Jahren geholfen, manch sperrig klingende Argumentationskette in eine didaktisch geschliffenere Form zu bringen. Das soll nun auch dem Leser der Neuauflage zu Gute kommen.

Inhaltsverzeichnis Seite

1. Einführung in die Wirbelphysik 9
1.1 Existenzfrage 10
1.2 Duale Wirbelerscheinungen der Strömungslehre 12
1.3 Duale Wirbelerscheinungen der Elektrotechnik 16
1.4 Nach Dualitätsregeln erweiterte Feldtheorie 19
2. Eigenschaften der Potentialwirbel 21
2.1 Konzentrationseffekt 22
2.3 Wirbelballen und Wirbelbänder 24
2.4 Transportphänomen 27
2.2 Wasser als Medium 28
3. Wirbelverluste 29
3.1 Umpolarisierungsverluste 30
3.2 Die Fehlersuche 31
3.3 Die Feldtheorie von Maxwells Schreibtisch 32
3.4 Das Vektorpotential A 33
3.5 Helmholtzsche Ringwirbel im Äther 34
3.6 Rauschleistung eines Kondensators 36
3.7 Frequenzabhängige Kondensatorverluste 38
3.8 Der sichtbare Wirbelbeweis 41
4. Der Ansatz: Faraday statt Maxwell 43
4.1 Die Maxwell-Näherung 43
4.2 Der magnetische Monopole 45
4.3 Die Entdeckung des Induktionsgesetzes 46
4.4 Der Unipolargenerator 48
4.5 Unterschiedliche Induktionsgesetze 50
4.6 Das elektromagnetische Feld 51
4.7 Widersprüchliche Ansichten in Lehrbüchern 52
4.8 Die Konvektionsgleichung 53
5. Die Herleitung aus der Lehrbuchphysik 55
5.1 Herleitung der Feldgleichungen nach Maxwell 55
5.2 Maxwell´schen Feldgleichungen als Sonderfall 57
5.3 Monopole als Kugelwirbel 58
5.4 Die Quantisierung des Feldes 59
5.5 Das magnetische Feld als Wirbelfeld 61
5.6 Herleitung der Potentialwirbel 62
6. Konsequenzen der neuen Elektrodynamik 63
6.1 Der erweiterte Poynting Vektor 63
6.2 Stromwärmeverluste in der Energiebilanz 65
6.3 Potentialwirbelverluste in der Energiebilanz 67
7. Anforderungen an die Feldtheorie 69
7.1 Nahfeld-Problematik 69
7.2 Feldgleichungen nach Maxwell 69
7.3 Wellengleichung nach Laplace 71
7.4 Die Wellengleichungen im Vergleich 71
7.5 Dualitätsbetrachtung 73
8. Herleitung einer Weltgleichung 74
8.1 Fundamentale Feldgleichung (F.F.) 74
8.2 Eine mögliche Weltgleichung 76
8.3 Mathematische Interpretation der F.F. 77
8.4 Physikalische Interpretation der F.F. 80
8.5 Wirbelverluste der Diffusionsgleichung 82
8.6 Phänomenologische Interpretation der F.F. 83
8.7 Atomistische Interpretation der F.F. 86
8.8 Klein-Gordon-Gleichung hergeleitet aus der F.F. 88
8.9 Herleitung mit dem Schrödinger-Ansatz 91
8.10 Zeitabhängige Schrödinger-Gleichung 93
8.11 Zeitunabhängige Schrödinger-Gleichung 94
9. Facit 96
9.1 Zu den Wurzeln der Wirbelphysik 96
9.2 Zur Interpretation der Schrödinger-Gleichung 97
10. Formelzeichenverzeichnis 99
11. Literaturverzeichnis 101
12. Nachwort 104
12.1 Zur Entstehung der Theorie (Nachwort von 1990) 104
12.2 Zur Neuauflage (Nachwort von 2012) 105
12.3 Zum Autor 106
13. Anhang (Buchvorstellungen) 107