Elektromagnetische Umweltverträglichkeit
Potentialwirbel, Skalarwellen & alternative Energie

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Dokumentation zur Skalarwellentechnik

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Vorwort zur Dokumentation

Wenn von „freier Energie“ die Rede ist, wenn Wirkungsgrade von über hundert Prozent versprochen werden oder gar Erfinder auftauchen mit perfekten Bauplänen für ein Perpetuum-Mobile, dann sind Zweifel berechtigt. Nur zu oft führen fehlerhafte Leistungsmessungen in die Irre oder es wird eine Energieressource unbemerkt mitgenutzt. Verantwortungsvolle Wissenschaftler akzeptieren daher entsprechende Aussagen erst nach eigener Prüfung, wenn sie persönlich mit den ihnen vertrauten Messgeräten die Messungen jederzeit reproduzieren können. Diesem Umstand soll dieses Demonstrations-bzw. Experimentier- Set Rechnung tragen. Alle Zweifler können und sollen meine Experimente reproduzieren. Sie sollen nicht aus den Medien von irgendwelchen Resultaten erfahren, sondern die Erfahrungen mit der elektrischen Skalarwellenübertragung selber sammeln. Tesla hat schon vor hundert Jahren dieselben Versuche durchgeführt, allerdings mit sehr hohen Spannungen und mit gesteuerten Funkenstrecken. Da schon damals mehr Energie am Empfänger ankam, als der Sender abgegeben hatte, bezeichnete Tesla den Sender als „Magnifying Transmitter“, als „Verstärkungssender“. Leider war seine Anlage in Colorado-Springs zu aufwendig und zu teuer, als dass irgendeine Hochschule sie sich hätte leisten können. Die Messergebnisse blieben als Folge unbestätigt. Kein Wissenschaftler auf der Welt ist berechtigt, die von Tesla gewonnenen Ergebnisse anzuzweifeln, es sei denn er hätte sie 1:1 wiederholt und das Gegenteil nachweisen können. Das ist bis zum heutigen Tag unterblieben. Der negative Nachweis wird auch gar nicht möglich sein, und Ignoranz ist keine anerkannte Wissenschaftsmethodik!

1. Anmerkungen zum Demo-Set
Das Experiment zur Skalarwellenübertragung kann als Demonstrations-Set oder in einer erweiterten Version als Experimentier-Set erworben werden. Die Anmerkungen zum Demo-Set sind für beide Versionen zutreffend. Mit dem Set lassen sich alle Aussagen von Tesla überprüfen. Dank moderner technischer Hilfsmittel konnte zudem der Aufwand erheblich reduziert werden. Heute passt alles in einen Handkoffer. Zahlreiche Parameter bestimmen Funktion und Eigenresonanz der Skalarwellenübertragung, wie Drahtlänge, Drahtdicke, Isolation, Wickelsinn und Durchmesser der Spulen. Nur bei identisch gewählten Parametern kann eine vollkommene Reproduzierbarkeit der Ergebnisse gewährleistet werden. Aus dieser Einsicht heraus habe ich von der Herausgabe einer Bastelanleitung Abstand genommen, da auf diesem Weg die Reproduzierbarkeit von der Geschicklichkeit des jeweiligen Bastlers abhängig wäre. Die Glaubwürdigkeit würde darunter leiden. Schließlich geht es um die Entdeckung und den Nachweis eines neuen physikalischen Prinzips (und nicht um Nachhilfeunterricht für physikalische Laien). In dem Alukoffer ist neben den Teslaspulen alles Zubehör enthalten, das zum Betrieb erforderlich ist. Das hat nicht nur einen praktischen Sinn. Wenn ein Betreiber beispielsweise auf den Funktionsgenerator verzichten will, weil er einen entsprechenden bereits in seinem Labor stehen hat, der bis 20 MHz arbeitet, ist noch nicht sichergestellt, dass dieser auch genügend Treiberstrom zu liefern vermag. Wenn hingegen alle Experimentatoren denselben Generator benutzen, sind die Erfahrungen einzelner auch von allen anderen nachvollziehbar. Dankenswerterweise haben einige Expertimentatoren ihre Versuchsprotokolle zur Skalarwellenübertragung an den Verlag geschickt. Diese sind ab der 4. Auflage in die Dokumentation mit aufgenommen worden und stehen so auch anderen Forschern zur Verfügung. Da hier auch viele Anregungen enthalten sind, ist dies ein grosser Gewinn für alle, die sich mit der Übertragung elektrischer Skalarwellen befassen. Es hat sich gezeigt, dass die Zahl möglicher Versuche nahezu unbegrenzt ist. Auch handelt es sich um eine neue, noch weitgehend unerforschte Art einer Wellenausbreitung, so dass es noch vieles zu entdecken gibt. Was wäre eine Entdeckung wert, von der nur der Entdecker etwas weiß? War ich ursprünglich noch der Autor dieses Buches, so trete ich ab der 4. Auflage in die Reihe neben die anderen Autoren, deren Namen nur für den Fall bekannt gegeben werden, dass diese der Nennung zustimmen. Mir bleibt die Aufgabe, als Herausgeber die Beiträge nach technischen, physikalischen oder biologisch relevanten Eigenschaften der genutzten Skalarwellen zu sortieren und gegebenenfalls zu kommentieren.

2. Anmerkungen zum Experimentier-Set
Im Vergleich zu dem minimierten Demo-Set enthält das Experimentier-Set zusätzlich noch einen Frequenzzähler sowie vier weitere Flachspulen mit der jeweils doppelten bzw. halben Drahtlänge. Der Funktionsgenerator ist zudem in einem erweiterten Bereich in verschiedenen Kurvenformen einstellbar. Es wird davon ausgegangen, dass sich in erster Linie Physiker, Ingenieure und in der Messtechnik erfahrene Personen für das Experimentier-Set interessieren werden. Sie können mit ihrem Set natürlich alle Versuche des Demo-Set nachvollziehen und erhalten auch dieselbe Dokumentation. Darüber hinaus bietet ihnen das Set alle Einstellmöglichkeiten, die sie von anderen Laborgeräten gewohnt sind. Für messtechnische Eingriffe, um beispielweise Ströme und Spannungen messen zu können, sind extra Messbuchsen bestückt. Das Demo-Set verfügt über keinen derartigen Messkomfort. Es ist auch für messtechnisch unerfahrene Betreiber geeignet. Zu den Käufern zählen Ärzte, Juristen, Therapeuten, Umweltschützer, Lehrer, Politiker, Journalisten, kurzum, es ist für jedermann gedacht, der sich oder andere von der Existenz elektrischer Skalarwellen überzeugen will. Deshalb wird der Funktionsgenerator auch auf den zu demonstrierenden Einstellbereich eingegrenzt und eine reine Sinusform vorgegeben. Es wird davon ausgegangen, dass dieses Set in erster Linie für eigene Studien- und Demonstrationszwecke angeschafft wird. Trotzdem sind einige Experimente vorstellbar, die über das vorgegebene Repertoire hinausgehen, beispielsweise um biologische Reaktionen oder medizinische Einflüsse zu studieren. Für Käufer, denen das Demo-Set irgendwann nicht mehr genügen sollte, bietet der Verlag an, das Set zu einem Experimentier-Set zu erweitern. Hierzu muss der Koffer mit dem kompletten Set an den Verlag zurückgeschickt werden mit allen Unterlagen. Die Platinen werden dann von Hand nachbestückt und das Bedienfeld des Funktionsgenerators erweitert zusätzlich zu dem Frequenzzähler und den vier Flachspulen, Kabeln etc. Die Spulen mit den Kugelelektroden können ggf. auch einzeln geordert werden (im Shop bei www.etzs.de unter „Set & Geräte “).

3. Aspekte der experimentellen Forschung
Wen das Forschungsfieber erst infiziert hat, der wird sowieso mit eigenen Geräten und selber gewickelten Spulen weiter bauen und basteln, bis er alles weiß, was sein Forschergeist wissen will. Ihnen wird mein Set nur den ersten Anstoß liefern können. Mit ihnen und überhaupt mit allen Experimentatoren wünsche ich mir eine konstruktive und enge Zusammenarbeit. Nur wenn alle am Fortschritt interessierten Kräfte den Strang in einer Richtung ziehen, lassen sich die Ignoranz gegenüber hundert Jahre alten historischen Fakten und die Arroganz der etablierten Wissenschaften überwinden mit dem erstrebenswerten Ziel des Einstiegs in eine umweltverträgliche Skalarwellentechnologie. Ein physikalischer Beweis ist erst vollständig, wenn das Ergebnis einer theoretischen Herleitung an Hand von praktischen Messergebnissen seine Bestätigung erfahren konnte. Für die Messwerte wären im Einzelfall sicher irgendwelche Hilfserklärungen möglich, wenn jeder Versuch isoliert betrachtet wird, und manch einer gibt sich damit auch schon zufrieden. Die Nahfeldbeschreibung ist beispielsweise eine solche Hilfserklärung. Erst wenn das Experiment bei der zehnfachen Nahfeld-Entfernung noch immer funktioniert, fängt der Fachmann das Grübeln an. Der große Zusammenhang, so zeigt sich, bleibt beim Arbeiten mit Hilfserklärungen verborgen. Dazu ist eine Theorie notwendig, die alle Aspekte von Skalarwellen einschließt und alle Eigenschaften richtig und vollständig wiedergibt. Eine solche Feldtheorie existierte bisher nicht, weshalb ich gezwungen war, eine passende zu suchen. Die Wellengleichung, auf die ich stets verweise [1, siehe auch Seite 239], liefert die richtige Antwort. Sie stammt ursprünglich von D’Alembert, zunächst noch in einer zeitlich- und räumlich eindimensionalen Formulierung, die sein Schüler Laplace in die heutige Form gegossen hat, unter Verwendung des dreidimensionalen Laplace- Operators. Wird dieser nach den Rechenregeln der Vektoranalysis zerlegt, dann erscheint die Divergenz eines Feldzeigers, was mathematisch betrachtet ein Skalar darstellt und was der Skalarwelle den Namen gibt. Jetzt verlangt die Wellengleichung zusätzlich noch die Gradientenbildung auf den Skalar und dies ist mathematisch gesehen ein Vektor. Die Skalarwelle breitet sich also gerichtet aus, so wie jede Welle. Jeder kennt diese Eigenschaft von der Schallwelle. Trotzdem verwirren einige Berichte im Internet, die eine Skalarwelle als ungerichtet auffassen um anschliessend zu beweisen, dass es nicht gibt, was es nicht gibt. Auch Begriffe wie „Skalarfeld“ sind irreführend, beschreiben sie doch ungefähr das Gegenteil. Deshalb ist es so wichtig, die Gesetze der Physik anzuwenden, denn Gesetze sind dazu da, eingehalten zu werden. Innerhalb der Beweiskette sollen die vorgestellten Versuche den experimentellen Teil zum Nachweis elektrischer Skalarwellen bilden, da erst die Übereinstimmung von Theorie und Praxis Beweiskraft erlangt.

4. Aspekte einer entsprechenden Wirbelphysik
Wichtigster neuer Bestandteil der Feldbeschreibung ist der von mir 1990 entdeckte Wirbel des elektrischen Feldes, den ich in Anlehnung an die Strömungsmechanik „Potentialwirbel“ nenne [2]. Diese Feldwirbel sind in der Lage, einen Impuls zu tragen. Sie werden sich im Raum als longitudinale Stoßwelle ausbreiten und alle Eigenschaften einer Skalarwelle besitzen. Aus der Sicht meiner Bücher bildet die vorliegende Dokumentation eine messtechnische Ergänzung. Umgekehrt werden dem Experimentator meine Fachbücher sicher eine große Hilfe sein. Das Buch „Skalarwellen Transponder“ sei besonders empfohlen. Doch bevor ich dieses und andere Bücher und Fachartikel publizieren konnte, wurden die unterschiedlichsten Aspekte in einer Materialsammlung erfasst, meiner dreiteiligen Buchreihe zur „Elektromagnetischen Umweltverträglichkeit“ (im Shop bei www.etzs.de). Die Grundlagen zu der Wirbelphysik, wie sie in keinem Lehrbuch stehen, finden sich im 1. Teil. Er handelt von den „Ursachen, Phänomenen und naturwissenschaftlichen Konsequenzen“ der Potentialwirbel des elektrischen Feldes. Der zweite Teil der Buchreihe schließt daran an und trägt den Untertitel: „freie Energie und die Wechselwirkung der Neutrinos“. Hier geht es vorrangig um den energietechnischen Aspekt von Skalarwellen, um konstruktive Details, wie um Fragen einer praktischen Nutzung. Die im ersten Teil bereits angesprochene Funktionsweise der Teslaspule wird im zweiten Teil noch genauer unter die Lupe genommen. Die Feldtheorie aus dem ersten Teil wird ebenfalls weiterentwickelt und mit bestehenden Konstruktionen in Beziehung gebracht.

5. Zum Aufbau der Dokumentation
Die zum Verständnis des Experiments wesentliche Herleitung der Skalarwelle aus der Wellengleichung mit der Diskussion der Eigenschaften und den informationstechnischen Konsequenzen findet sich im dritten Teil der Buchreihe, die jedoch erst 2 Jahre nach der Dokumentation erschienen war. So kam es, dass bis zur 3. Auflage die relevanten Kapitel in die Dokumentation aufgenommen worden waren. Darauf kann, so wie vorliegend, ab der 4. Auflage verzichtet werden, da der 3. Teil der Materialsammlung heute verfügbar ist [3]. Weiterhin habe ich einige Experimentalvorträge gehalten, bei denen ich die Übertragungsstrecke vorgeführt habe. Anlässlich der INET-Tagung in Bregenz 2000 hat sich die Journalistin Frau Inge Schneider die Mühe gemacht, meinen Beitrag vom Band herunterzutippen. Auf diese Weise konnte etwas von der Life- Atmosphäre und der knisternden Spannung im Saal eingefangen werden, und so habe ich mich entschlossen, auch diesen Aufsatz mit aufzunehmen (im Kapitel „Rückblick“ ab Seite 238). Den Kern der Dokumentation bilden natürlich die Anleitungen zu den Versuchen, die zugleich als Muster für weitere Versuchsbeschreibungen anzusehen sind. Für die Durchführung der Experimente darf ich Ihnen jetzt noch viel Erfolg und einen recht guten Wirkungsgrad wünschen.

Inhaltsverzeichnis
Kapitel Seite
I. Vorwort zur Dokumentation ................................................................ 9
1. Anmerkungen zum Demo-Set ............................................................. 9
2. Anmerkungen zum Experimentier-Set ................................................. 11
3. Aspekte der experimentellen Forschung .............................................. 12
4. Aspekte einer entsprechenden Wirbelphysik ....................................... 13
5. Zum Aufbau der Dokumentation ......................................................... 14
II. Beschreibung der Geräte zur Skalarwellenübertragung ........................ 15
1. Einführung .......................................................................................... 15
2. Lieferumfang Demo-Set, 3. Beschreibung der Flachspulen ................... 16
4. Beschreibung des Frequenzgenerators (Demo-Version) ....................... 19
5. Lieferumfang Experimentier-Set ........................................................... 20
6. Beschreibung des Frequenzgenerators und -Zähler (Ex.-Version) ......... 20
7. Sicherheitshinweise .............................................................................. 21
8. Beschreibung zum Power-Kit .............................................................. 22
9. Lieferumfang und Leistungsmerkmale des Power-Kit ........................... 23
III. Versuchsanleitungen zur Skalarwellenübertragung ............................... 24
1. Versuch: Energieübertragung ................................................................ 25
1.1 Experimentator, 1.2 Ort und Datum, 1.3 Zum Stand der Physik .......... 25
1.4 Erwartung nach der Skalarwellentheorie, 1.5 Versuchsaufbau ............. 25
1.6 Versuchsdurchführung, 1.7 Versuchsauswertung ................................. 27
1.8 Schlussfolgerung; 1.9 Konsequenzen (S. 28); 1.10 Hilfsmittel .............. 29
2. Versuch: Rückwirkung .......................................................................... 30
2.1 Experimentator; 2.2 Ort und Datum; 2.3 Zum Stand der Physik ........... 30
2.4 Erwartung nach der Skalarwellentheorie; 2.5 Versuchsaufbau ............... 30
2.6 Versuchsdurchführung; 2.7 Versuchsauswertung; 2.8 Schlussfolgerung .. 31
2.9 Konsequenzen; 2.10 Hilfsmittel ............................................................ 32
3. Versuch: Nachweis freier Energie ........................................................... 33
3.1 Experimentator; 3.2 Ort und Datum; 3.3 Zum Stand der Physik ............ 33
3.4 Erwartung nach der Skalarwellentheorie ............................................... 33
3.5 Versuchsaufbau und Versuchsdurchführung; 3.6 Versuchsauswertung ... 33
3.7 HF-Messungen .................................................................................... 34
3.8 Versuchsauswertung der HF-Messungen (S. 35); 3.9 Multimeter-Messungen ..... 36
3.10 Versuchsauswertung der DC-Messungen ............................................ 37
3.11 Schlussfolgerung; 3.12 Konsequenzen und Hinweise; 3.13 Hilfsmittel ... 38
4. Versuch: Überlichtgeschwindigkeit ........................................................... 39
4.1 Experimentator, 4.2 Ort & Datum, 4.3 Zum Stand der Physik, 4.4 Erwartung .... 39
4.5 Versuchsaufbau, 4.6 Versuchsdurchführung, 4.7 Versuchsauswertung .............. 40
4.8 Schlussfolgerung (S. 41), 4.9 Konsequenzen, 4.10 Hilfsmittel ........................... 42
5. Versuch: unwirksamer Faradaykäfig ................................................................... 43
5.1 Experimentator; 5.2 Ort und Datum; 5.3 Zum Stand der Physik ........................ 43
5.4 Erwartung nach der Skalarwellentheorie; 5.5 Versuchsaufbau ........................... 43
5.6 Versuchsdurchführung; 5.7 Versuchsauswertung .............................................. 45
5.8 Schlussfolgerung; 5.9 Konsequenzen (S. 47); 5.10 Hilfsmittel ........................... 48
4 Dokumentation zur Skalarwellentechnik
Kapitel Seite
6 Versuch: Widerlegung der Nahfeldinterpretation ................................................. 49
6.1 Experimentator; 6.2 Ort und Datum; 6.3 Zum Stand der Physik ...................... 49
6.4 Erwartung; 6.5 Versuchsaufbau; 6.6 V.-Durchführung; 6.7 V.-Auswertung ..... 49
6.8 Schlussfolgerung; 6.9 Konsequenzen; 6.10 Hilfsmittel ...................................... 50
7. Versuch: das Geheimnis der Flachspule ............................................................. 51
7.1 Experimentator; 7.2 Ort und Datum; 7.3 Induktive Spulen in der Physik .......... 51
7.4 Erwartung; 7.5 Versuchsaufbau; 7.6 Versuchsdurchführung .............................. 51
7.7 Versuchsauswertung; 7.8 Schlussfolgerung; 7.9 Konsequenzen ......................... 52
7.10 Hilfsmittel ....................................................................................................... 53
8. Versuche mit dem Experimentier-Set .................................................................. 54
8.1 Die „Secondary coil“ (Flachspule); 8.2 Die „Primary coil“ (Koppelspule) ......... 54
8.3 Funktionsgenerator des Experimentier-Set; 8.4 Historischer Versuch .................. 55
8.5 Rückmeldungen (weitere Versuchsprotokolle) .................................................... 56
9. Versuch: Experimente mit dem PowerSet ............................................................ 57
9.1 Experimentator; 9.2 Ort und Datum; 9.3 Zum Stand der Physik ........................ 57
9.4 Erwartung nach der Skalarwellentheorie; 9.5 Versuchsaufbau ............................ 57
9.6 Versuchsdurchführung (S. 58); 9.7 Versuchsauswertung; 9.8 Schlussfolgerung .. 59
9.9 Konsequenzen; 9.10 Hilfsmittel ............................................................................ 60
10. Versuch: Messungen am Tesla-Schwingkreis ...................................................... 61
10.1 Experimentator; 10.2 Ort und Datum ................................................................... 61
10.3 Versuchsaufbau; 10.4 Versuchsdurchführung am geschlossenen Schwingkreis .. 61
10.5 Bestimmung der Induktivität der Flachspule ........................................................... 62
10.6 Versuchsaufbau; 10.7 Versuchsdurchführung am offenen Schwingkreis ............. 62
10.8 Bestimmung der Kapazität der Kugelantennen ........................................................ 62
10.9 Bestimmung der Kapazität von Stabantennen ......................................................... 63
10.10 Leistungsmessung am offenen Schwingkreis, die Hilfsmittel ................................. 63
10.11 Versuchsaufbau und Eichung des Ampèremeters .................................................... 63
10.12 Versuchsaufbau zur Leistungsmessung; 10.13 Aufgabenstellung zur L. ............. 64
10.14 Kommentar zur Leistungsmessung eines OUE ....................................................... 65
IV. Messprotokolle zum Over-Unity-Effect . ........................................... 67
1. Weitere Experimente zum OUE ........................................................................... 67
2 Leistungsmessung an der Nottingham University ................................................. 68
3 Interpretation des Skalarwellen-Experiments (BW Universität München) ......... 71
3.1 Aufbau des Experiments; 3.2 Interpretation ......................................................... 71
4. Meine Erfahrungen mit der Tesla Technologie .................................................. 73
4.1 Einleitung; 4.2 Aktueller Stand (S. 73); 4.3 Weitere Randbemerkung ............... 74
5. Tests mit dem Tesla-Spulen-Set in Neuseeland ..................................................... 75
6. Untersuchungsbericht aus der Schweiz vom September 2008 ........................... 76
6.1 Zusammenfassung ................................................................................................... 76
6.2 Prüfgeräte und Prüfprogramm ................................................................................ 77
6.3 Betrachtung zum Messaufbau gem. Dokumentation von K.Meyl .......................... 78
6.4 Eigenschaften der Spule und der Antenne .............................................................. 79
6.5 Übertragungseigenschaft der Verbindung .............................................................. 80
6.6 Abhängigkeit von der Fusspunktverbindungsleitung ............................................. 81
6.7 Einfluss der Übertragungsleistung .......................................................................... 82
6.8 Interpretation der Übertragungsstrecke ................................................................... 84
6.9 Anwendungsmöglichkeiten/Verbesserungspotential (S. 85); 6.10 Interpretation . 86
Inhaltsverzeichnis 5
Kapitel Seite
V. Untersuchungen der Erdleitung . ....................................................... 87
1. Aus dem Gymnasialunterricht einer freien Waldorfschule ..................................... 87
2. Aus dem Protokoll zum Laborversuch „Erdleitung“ .......................................... 90
2.1 Strom- und Feldmessung entlang der Erdleitung (L=80 m) ................................... 90
2.2 Messdiagramme im Abstand x vom Sender ........................................................... 91
2.3 Ausbreitungsgeschwindigkeit; 2.4 Leistungsmessung am Eigenbau-Empfänger . 93
3. Versuch: Wellenlängenmessung und Ausbreitungsgeschwindigkeit ................ 94
3.1 Experimentator; 3.2 Ort und Datum ..................................................................... 94
3.3 Erwartung nach der Skalarwellentheorie (nach Meyl); 3.4 Versuchsaufbau ........ 94
3.5 Versuchsdurchführung; 3.6 Versuchsauswertung ................................................. 95
3.7 Schlussfolgerung; 3.8 Hilfsmittel ........................................................................ 96
4. Bericht aus Österreich zur Energieübertragung ............................................... 97
4.1 Bericht zur drahtlosen Energieübertragung (Mannheim 2009) .............................. 97
4.2 Versuchsaufbau zur drahtlosen Energieübertragung .............................................. 98
4.3 Überprüfung der Strommessung (S. 99); 4.4 Energieübertragung auf ein Boot . 101
4.5 Versuchsauswertung (S. 102); 4.6 Kommentar (Meyl) ....................................... 103
4.7 Die verwendete Schaltungstechnik ....................................................................... 105
VI. Untersuchungen zur Übertragungsstrecke ..................................... 107
1. Skalarwellen, Theorie & Experiment (University of Amsterdam 2000) ........... 107
1.1 Teslastrahlung (S. 107); 1.2 Wellengleichung .................................................... 109
1.3 Wirbelmodell; 1.4 Schwingkreis-Interpretation ................................................. 110
1.5 Nahfeld-Interpretation (S. 112); 1.6 Wirbel-Interpretation ................................. 113
1.7 Experiment; 1.8 Literatur .................................................................................... 114
2. Kommentar (Meyl) ............................................................................................... 115
2.1 Eine einseitige Kriegserklärung ............................................................................ 115
2.2 Zum Bericht der falschen Gravitationsforscher .................................................... 116
2.3 Zum Lehrauftrag an die TU Berlin ....................................................................... 117
3. Eine Studentengruppe der TU Berlin berichtet ................................................ 118
3.1 Der Amplituden- und Phasengang ........................................................................ 118
3.2 Berliner Luft oder Spreewasser? ........................................................................... 119
3.3 Versuch am Set mit mehreren Empfängern .......................................................... 121
3.4 Versuch mit 2 Sets als Selbstläufer ....................................................................... 122
3.5 Bestimmung der Distanzabhängigkeit .................................................................. 123
4. Die Kritik eines TU-Studenten ............................................................................ 125
4.1 Messungen an einer Übertragungsstrecke aus zwei Tesla-Transformatoren ........ 125
4.2 Gegendarstellung (Meyl) ...................................................................................... 126
4.3 Der Simulation zugrunde gelegtes Modell ............................................................ 128
5. Vier kritische Hochfrequenzler berichten ......................................................... 130
5.1 Ehningen, den 23.4.2001 (S. 130); 5.2 Die Anordnungen .................................. 131
5.3 Ersatzschaltbild des Übertragers; 5.4 Elektrisches Verhalten der Anordnung ... 133
5.5 Anlage (zum Brief vom 23.4.2001 ........................................................................ 134
5.6 Kurzkommentar (Meyl) (S. 135); 5.7 Ehningen, den 23.10.2001 ...................... 136
6. Laborbericht: Anordnung von Flachspulen mit Kugelelektroden .................. 137
6.1 Aufgabe, 6.2 Geräte, 6.3 Untersuchungen (S. 137), 6.4 Einflussgrössen .......... 138
6.5 Ergebnisse (S. 139), 6.6 Leistungsübertragung (S. 140), 6.7 Schlussbemerkung . 141
6 Dokumentation zur Skalarwellentechnik
Kapitel Seite
7. Laborbericht: Ersatz der Flachspulen durch Kondensatoren ........................ 142
7.1 Aufgabe; 7.2 Geräte; .......................................................................................... 142
7.3 Untersuchungen; 7.4 Ergebnis (S. 143); 7.5 Schlussfolgerung ......................... 144
8. Laborbericht: Flachspulen mit Kugelelektroden im Abschirmkäfig .............. 145
8.1 Aufgabe; 8.2 Geräte ............................................................................................ 145
8.3 Untersuchungen ................................................................................................... 146
8.4 Ergebnisse; 8.5 Schlussfolgerung; 8.6 Kommentar (Meyl) .............................. 147
VII. Untersuchungen zum Abschirmkäfig und zum Mobilfunk . ......... 148
1. KEMA Nederland B.V. Report ........................................................................... 148
1.1 Zusammenfassung ................................................................................................... 148
1.2 Introduction ............................................................................................................. 149
1.3 Relation Energy Transmission and Distance (1. Set-up, 2. Discussion) ................. 150
1.4 Influence Faraday Cage (1.Alu suitcase, 2.Single wire, 3.Wireless, 4. Discussion) 152
1.5 Conclusion ............................................................................................................ 155
1.6 Recommendations (1.Near Future, 2. Future, 3.Long-Term Vision) ................... 156
1.7 References; 1.8 Hilfsmittel .................................................................................. 157
2. Kommentar (Meyl) .............................................................................................. 158
2.1 Eindraht oder Drahtlos? (S. 158); 2.2 Das Handy in der Mikrowelle ................ 159
2.3 Skalarwellenanteil beim Handy (S. 160); 2.4 Zur biologischen Verträglichkeit .... 162
2.5 Eine 400 Watt-Übertragung ohne Streufeld .......................................................... 164
2.6 Messgeräte für Skalarwellen ................................................................................. 165
2.7 Strahlungsfreier Mobilfunk mit Skalarwellen (ein Besucher berichtet) ............... 166
1. Skalarwellen-LAN (S. 167); 2. Skalarwellen-Handy (S. 167); 3. Bootsmodell . 168
2.8 Übertragung biologischer Signale (S. 168); 2.9 Antike Skalarwellen-Nutzung ..... 170
3. Laborversuch: NF-Übertragung vom Sender zum Empfänger ..................... 171
3.1 Ort; 3.2 Durchführende; 3.3 Stand d. Physik; 3.4 Erwartung; 3.5 Versuchsaufbau 171
3.6 Versuchsdurchführung; 3.7 Versuchsauswertung; 3.8 Alternativer Modulator .... 172
3.9 Die Heulboje (Entwicklung vom 1.TZS) .............................................................. 173
4. Laborversuch: NF-Übertragung vom Empfänger zum Sender ..................... 174
4.1 Ort; 4.2 Durchführende; 4.3 Stand d. Physik; 4.4 Erwartung ................................ 174
4.5 Versuchsaufbau; 4.6 Versuchsdurchführung; 4.7 Versuchsauswertung ............... 174
4.8 Verbesserter Tonfrequenz-Modulator; 4.9 Verbesserte Auskopplung .............. 175
4.10 Diskussion und Auswertung (der verbesserten Schaltung des 1.TZS) ................. 176
5. Laborversuch: NF-Übertragung vom Sender zum Empfänger ..................... 177
5.1 Ort, 5.2 Durchführende, 5.3 Stand d. Physik, 5.4 Erwartung, 5.5 Versuchsaufbau 177
5.6 Versuchsdurchführung, 5.7 Versuchsauswertung, 5.8 verbesserte Elektronik ..... 178
5.9 Diskussion und Auswertung (zur verbesserten Elektronik des 1.TZS) ................ 179
VIII. Untersuchungen über biologisch-medizinische Effekte . .............. 180
1. Betriebsanleitung zum Skalarwellengerät SWG-A ......................................... 180
1.1 SWG-A in analoger Technik (S. 180); 1.2 SWG-A mit Audio-Übertragung ..... 181
1.3 Lieferumfang zum SWG-A; 1.4 das Bedienfeld des SWG-A ............................. 182
1.5 Anschlüsse (S. 183); 1.6 Aufstellen des Geräts .................................................. 185
1.7 Verkabelung des Geräts (Standardverkabelung, Musikübertragung) .................... 186
1.8 Bedienung und Auffinden der Eigenresonanz ...................................................... 188
1.9 Arbeitsfläche auf den Teslaspulen ........................................................................ 189
Inhaltsverzeichnis 7
Kapitel Seite
2. Versuchsanordnung und Versuchsdurchführung ........................................... 189
2.1 Betrieb ohne Empfängerturm ................................................................................ 190
2.2 Betrieb mit Empfängerturm .................................................................................. 191
2.3 Wellness oder Therapiebetrieb mit Skalarwellen ................................................. 192
2.4 Fernübertragung mit Skalarwellen ........................................................................ 194
2.5 Modulation mit Musik .......................................................................................... 195
3. Versuche zur Übertragung von Bio-Informationen ........................................ 196
3.1 Versuchsanordnung mit dem MEYLschen Skalarwellen-Experimentier-Set ...... 196
3.2 Versuch A (Schwingungsinformationsübertragung ohne Verbindung zur VP) ... 198
3.3 Ergebnis von Versuch A; 3.4 Versuch B; 3.5 Ergebnis von Versuch B ............. 199
3.6 Versuch C (Duplizierung einer Information über die MEYLsche Kombination) 200
3.7 Ergebnis von Vers.C; 3.8 Versuch D; 3.9 Ergebnis von Ver.D; 3.10 Versuch E 201
3.11 Ergebnis von Versuch E; 3.12 Diskussion ........................................................... 202
3.13 Zusammenfassung ................................................................................................. 203
4. Kritik eines Kollegen im Unruhestand (aus Leipzig) ....................................... 204
4.1 Reproduktionsversuch der Übertragung von Medikamenteninformation ............ 205
4.2 Kommentar von Dr. Rothdach .............................................................................. 206
4.3 Geburtsstunde des Set; 4.4 Ein weiterer, aufregender Versuchsbericht ............. 207
5. Bericht über die Experimente von Frau Dr. Lenger ....................................... 208
5.1 Das Wirkprinzip homöopathischer Heilmittel, wissenschaftlich nachgewiesen .. 208
5.2 Experimentell bestätigte Vermutung; 5.3 Longitudinalwellen beeinflussen ....... 209
5.4 Messbare Bio-Photonenabstrahlung ..................................................................... 210
6. Bericht über ein Experiment mit Pantoffeltierchen ........................................ 211
6.1 Abstract ................................................................................................................. 211
6.2 Kommentar; 6.3 Durchführende; 6.4 Ort und Datum; 6.5 Versuchsaufbau ...... 212
6.6 Versuchsdurchführung; 6.7 Versuchsergebnis; 6.8 Auswertung ...................... 213
6.4 Messbare Bio-Photonenabstrahlung ..................................................................... 210
7. Aktueller Versuch an einem deutschen Krebsforschungszentrum ................. 214
7.1 Versuchsaufbau und Versuchsdurchführung ........................................................ 214
7.2 Abtöten von Krebszellen mit dem Power-Kit ....................................................... 215
IX. Skalarwellentechnik im Rückspiegel . ............................................. 216
1. Eigene Experimente ............................................................................................ 216
1.1 Die Teslaspule aus der Bastelwerkstatt .................................................................. 217
1.2 Die Versuchsanordnung ......................................................................................... 219
1.3 Biologische Wirksamkeit der Teslaspule ............................................................... 221
1.4 Ringen um messtechnische Erkenntnisse im 1. TZS ............................................ 222
1.5 Wirkungsgradmessung der Skalarwellen-Übertragung ........................................ 224
1.6 Zum Echo in der Presse ........................................................................................ 226
2. Skalarwellen und Teslawellen (Rainer Borgmann berichtet) ............................. 227
2.1 Zur Energie der Neutrinostrahlung (Vortrag 1.Teil) ............................................. 227
2.2 Zur Wechselwirkung der Neutrinos (Vortrag 2.Teil) ........................................... 229
2.3 Demonstration der Tesla-Übertragung (Vortrag 3.Teil) ....................................... 230
2.4 Weltpremiere (Schwarzwälder Bote 1999) ........................................................... 231
8 Dokumentation zur Skalarwellentechnik
Kapitel Seite
3. Interview mit Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl (für das NET-Journal) ............. 232
3.1 Das Interview; 3.2 Die vier Experimente ............................................................ 232
3.3 Richt- und Mobilfunk ohne Elektrosmog ............................................................. 233
3.4 Praxis durch eigene Feldtheorie abgesichert ......................................................... 233
3.5 Konsequenzen für die Naturwissenschaft; 3.6 Wechselbad der Gefühle ........... 235
3.7 Beflügelnde Perspektiven; 3.8 Kommentar (Meyl) ............................................ 237
4. Teslastrahlung, die drahtlose Übertragung von Skalarwellen ...................... 238
4.1 Mitschnitt des Keynote-Referats (Bregenz, 2000) ................................................ 238
4.2 Vorführung der Skalarwellenübertragung am Experimentiertisch ....................... 251
X. Zum gegenwärtigen Stand der Skalarwellentechnik . ................... 254
1. Zur Existenz von Skalarwellen und zur Skalarwellenkritik ............................. 255
1.1 Was sind Skalarwellen (aus Wikipedia); 1.2 Skalarwellen in der Mathematik .. 255
1.3 Eigenschaften von Skalarwellen; 1.4 Skalarwellen in der Physik ...................... 256
1.5 Skalarwellen in der Technik; 1.6 in Wissenschaft und Parawissenschaft ......... 257
1.7 Neue Ansätze in der Kritik .................................................................................... 257
1.8 Vertreter der Skalarwellentheorie; 1.9 Die Skeptiker (GWUP) .......................... 258
1.10 Der Experimentalphysiker Dr. Nikola Tesla; 1.11 das 1.TZS ............................. 259
1.12 Spekulationen; 1.13 der Ringschluss; 1.14 Quellen und Weblinks ................... 260
2. Kopernikus aus dem Schwarzwald ................................................................... 261
2.1 An die Redaktion des Spiegel (Leserbrief) ........................................................... 261
2.2 Hochschullehrer Meyl mit Wunderapparat ........................................................... 263
2.3 Leserbriefe zum „Schwarzwälder Kopernikus“ .................................................... 266
3. Wechselwirkung der Neutrinos; 3.1 Kurzfassung; 3.2 Keplers Gesetze ....... 267
3.3 Unbekannte Wechselwirkung (S. 268); 3.4 Analogie zum Wechselstrom ......... 269
3.5 Schwingende Wechselwirkung (S. 270); 3.6 Resonante Wechselwirkung ........ 272
3.7 Fernwirkung der Neutrinos (S. 273); 3.8 Wachstum der Erde ........................... 274
3.9 Erdstrahlung und Astrologie (S. 275); 3.10 Nahwirkung der Neutrinos ............ 276
3.11 Transmutation (S. 277); 3.12 Nachlese ............................................................... 278
4. NASA-Report/CR-2005-213749, Advanced Energetics, Vol.II .......................... 279
4.1 Dr. Thomas Valone’s Writings on Scalar Waves ................................................. 279
4.2 Dr. Konstantin Meyl’s Teachings on Scalar Waves ............................................. 281
4.3 Demonstration of Tesla’s Radiant Energy Patents ............................................... 282
5. Strahlung oder Welle? 5.1 Tesla oder Hertz? ................................................... 285
5.2 Einordnung der Skalarwellen (S. 287); 5.3 Rauschleistung eines Kondensators 289
5.4 Frequenzabhängige Kondensatorverluste (S. 291); 5.5 Sichtbarer Wirbelbeweis . 293
XI. Zukunft der Skalarwellentechnik . .................................................. 295
1. Sonderschau auf dem Maimarkt: Sonne als Steckdose (2009) ......................... 296
2. Stromversorgung drahtlos (Mannheimer Maimarkt, Messezeitung 2009) ........ 297
2.1 Einleitung (S.297); 2.2 Telemetrie ...................................................................... 298
2.3 Unkonventioneller Schwingkreis (S.299); 2.4 Skalarwellenübertragung ........... 300
2.5 Der Weg in die industrielle Nutzung (S.301); 2.6 Literatur, 2.7 Zum Autor ... 303
3. Literaturverzeichnis zum Buch .......................................................................... 304
4. Abbildungsverzeichnis .......................................................................................... 307