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Fragen zum Set (Demo-Kit, Experimental-Kit, Power-Kit)


Leserfragen


  • 2003 schreibt M.F., Mitarbeiter eines Weltkonzerns:

ich hatte vor kurzem die Gelegenheit, eines ihrer Demo Sets zu testen. Es hat auch nicht lange gedauert, bis ich ihre Meßergebnisse bestätigen konnte, welche mich sehr verblüfft haben (bis zu 300% Effizienz). Erst danach habe ich ihr Buch komplett durchgelesen und einige sehr interessante Dinge gefunden.
Ich denke, daß es mit dieser Technik durchaus möglich ist, z.B. ein Haus mit Strom zu versorgen. Dazu bräuchte man aber wohl etwas größere Hardware, z.B. größere oder mehrere Kugelantennen, leistungsfähigere Frequenzgeneratoren etc. Meine Frage ist nun, ob Sie schon etwas in dieser Richtung entwickelt haben. Wenn ja, würde mich der aktuelle Entwicklungsstand interessieren.

  • Antwort:

wir arbeiten an dem Thema der freien Energie soweit es unsere Zeit und unsere geringen finanziellen Mittel dies erlauben. Übrigens Ihre Idee, das Set solange zu vergrößern, bis da mehr Leistung herauskommt, ist zwar naheliegend, aber das Set lässt sich leider nicht ohne weiteres upscalen.
Als aktuellste Entwicklung bieten wir ein Power-Set im Shop des 1. TZS an mit mehr als 200 facher Ausgangsleistung. Damit lassen sich Anschauungsmodelle betreiben, auch leuchten Lampen im Feld, aber ein Over-Unity-Effekt, wie Sie beim Demo-Set noch messen konnten, haben wir bisher noch nicht beobachten können. Da beide Sets mit den gleichen Teslaspulen im Bereich von 6,78 MHz arbeiten, vermute ich, dass die im Raum verfügbare Rauschleistung nur im Milliwatt- und nicht im Wattbereich liegt.


  • 2010 Prof.Dr.GWH ist an den neuesten Entwickungen im 1.TZS interessiert
  • Als Antwort hier drei aktuelle Hinweise:

1. Das 1. Transferzentrum für Skalarwellentechnik bietet ab sofort ein "Power-Kit" an. In dem Bausatz sind alle elektrischen Teile enthalten, die zum Betrieb eines Modellbootes oder eines Fesselfliegers zur Demonstration einer Skalarwellenübertragung erforderlich sind. Herzstück ist der extrem niederohmige digitale Leistungsgenerator für Frequenzen bis 20 MHz. Die Ausgangsleistung liegt bei (über) 10 Watt. Auch eine Energie-Übertragung ohne Rückleiter ist möglich!
Zum Power-Set im Shop des 1. TZS

2. Ich habe ein neues Buch geschrieben mit dem Titel: "widerspruchsfreie Elektrodynamik". Wer sich für das Buch oder den Power-Kit interessiert, der findet in unserem Shop bei www.etzs.de weitere inhaltliche Details beschrieben.

3. Das Expertentreffen für alle Nutzer der Skalarwellengeräte im Bereich der Medizin findet einmal im Jahr an unterschiedlichen Tagungsorten statt. Da es sich um keine öffentliche Veranstaltung handelt, sollten Sie ggf. Ihr Interesse per eMail anmelden. Dann wird Ihnen jeweils am Anfang eines Jahres der nächste Termin mitgeteilt.


  • 2004 fragt ST an, ob die Skalarwellensets auch ausgeliehen werden können:

gestern bin ich zum ersten Mal auf Ihre Veröffentlichung zum Thema Skalarwellen gestoßen - ich muss sagen, leider erst jetzt, da ich die Kenntnisse darüber für sehr bedeutungsvoll einschätze. Ich befasse mich seit einiger Zeit in meiner Freizeit mit den Problemen der Gravitation, der Definition von Masse und dem Äther. Aus dieser Sicht sind Ihre Experimente hoch interessant für mich. Meine Frage an Sie ist, ob Sie mir das Demo-Set für eine kurze Zeit leihweise zur Verfügung stellen können, da meine finanziellen Mittel es mir momentan nicht erlauben, dieses zu erwerben.

  • Antwort:

Ich bitte Sie, diese Frage an die Mitarbeiter vom 1. Transfer Zentrum für Skalarwellentechnik (www.etzs.de) zu stellen. Ich kümmere mich um die Erforschung der Skalarwellen-Technologie und habe mit dem Verkauf der Versuchskoffer selber nichts zu tun. Prinzipiell werden die Koffer und Sets auch gegen eine monatliche Gebühr + Porto an Wiederverkäufer ausgeliehen (z.B. für Messen). Die Gebühr aber hängt von dem jeweiligen Gerät ab. Die sollten Sie direkt bei den Mitarbeitern unter info@etzs.de erfragen.


  • 2005, C.K. (Hamburg) schreibt:

Ich interessiere mich seit einiger Zeit für Freie Energie und Physik und als Student der Elektrotechnik bin ich von Ihrer Arbeit fasziniert. Ich habe eine Frage zur Webseite:
http://www.k-meyl.de/de/Aufsatze/Skalarwellen/skalarwellen.html
auf der folgender Absatz zu finden ist:
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Die Eigenresonanz der Teslaspulen liegt laut Frequenzzähler bei 7 MHz. Jetzt wird die Frequenz heruntergefahren und siehe da, bei ca. 4,8 MHz leuchtet der Empfänger wieder, allerdings weniger hell, leicht abschirmbar und ohne erkennbare Rückwirkung auf den Sender. Jetzt haben wir es eindeutig mit der Übertragung des Hertz’schen Anteils zu tun und der läuft mit Lichtgeschwindigkeit. Da die Wellenlänge nicht verändert wurde, bestimmt das Verhältnis der Frequenzen das der Ausbreitungsgeschwindigkeiten. Die Skalarwelle läuft demnach mit (7/4,7=) 1,5 facher Lichtgeschwindigkeit!
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Ich verstehe folgendes nicht: Warum wurde die Wellenlänge nicht verändert? Worauf bezogen wurde sie nicht verändert?

  • Antwort:

Ihr Einwand ist zunächst voll berechtigt, denn tatsächlich wurde nur die Versuchanordnung nicht verändert. Aber diese Annahme einer unveränderten Wellenlänge lässt sich messtechnisch überprüfen. Mit dem Skalarwellenexperiment lassen sich mit etwas Geschick die Knoten der Welle ausmessen, die im Abstand der halben Wellenlänge auftreten. Wird die Wellenlänge mit der Frequenz multipliziert, lässt sich auch die Ausbreitungsgeschwindigkeit eindeutig bestimmen und die ist selbst bei einer Übertragung von Energie größer als c. Ich biete das Experiment ja zu dem Zweck an, dass jeder der will oder der irgendwie zweifelt, seine eigenen Versuche unternehmen und eigene Erfahrungen sammeln kann. Mein Kommentar ist da eigentlich überflüssig. Leider gibt es immer welche, die die Spielregeln der Wissenschaft noch nicht verstanden und die notwendigen Versuche noch gar nicht durchgeführt haben, die aber meinen, mit ihren unmaßgeblichen Fehlurteilen eine ahnungslose Öffentlichkeit im Internet in die Irre leiten zu dürfen. Daher können Sie sich auf Aussagen im Internet nicht verlassen und müssen letztendlich selber messen.

  • Weitere Frage von C.K.:

Leider kann ich mir diesen Experimentierkasten nicht leisten, ich werde mich wohl eher mal mit Ihren Büchern auseinandersetzen. Noch eine andere Frage: Haben Sie schon Bücher von Tom Bearden gelesen oder evtl. weiteren Kontakt zu ihm? Ihre Meinung darüber würde mich interessieren, da ich zwei Bücher von ihm besitze. Nun wäre für mich interessant, was Sie von ihm halten, da er auf ähnlichem Gebiet arbeitet.

  • Antwort:

Die Bücher von T.Bearden stehen auch in meinem Bücherschrank. Mit der Erforschung der Skalarwellen verfolgen wir das gleiche Ziel, wie Sie richtig erkannt haben. Aber die Herangehensweise ist eine ganz andere. Während ich von heutigen, akzeptierten Lehrbuchgleichungen ausgehe und ohne irgendein Postulat die erweiterten Feldgleichungen herleite, aus denen sich wiederum die Wellengleichung ableiten lässt mit den Skalarwellen als konsequent mathematische Lösung, erinnert Bearden an die Originalgleichungen von Maxwell angeschrieben in Quaternionen und zeigt, dass in dieser veralteten Schreibweise ebenfalls Skalarwellen extrahierbar sind. Ich schätze seinen Weg sehr, möchte jedoch darauf hinweisen, dass der hohe Grad an Bestätigung, den die Maxwell-Theorie geniesst, ausnahmslos die moderne Schreibweise betrifft. Für die Quaternionendarstellung hingegen existiert kaum eine experimentelle Bestätigung. Deshalb hilft es wenig, sich auf die veraltete Schreibweise zu stützen.


  • 2004 hat Herr M.F. eine Idee:

ich habe nun die Schlammschlacht im Internet gegen Sie gesehen. Wäre das Gerät nicht so teuer, ich würde gerne damit experimentieren, und dazu beitragen, diesen Kritikern schlüssige Beweise zu bringen. Sie sollten meiner Meinung nach aber auch selbst dazu die Möglichkeit haben, indem Sie die überschüssige Energie am Empfänger in einer geeigneten Form zum Sender zurückführen, damit zuerst parallel mit der Stromversorgung den Sender speisen und danach die ursprüngliche Stromversorgung abschalten. Das Gerät würde dann ja mit der überschüssigen Energie weiterlaufen. Dieses Argument würde die hartnäckigsten Kritiker entwaffnen.

  • Antwort:

klar arbeiten wir an einem Selbstläufer. Mit dem Experimentierkoffer ist das aber so nicht zu machen. Dafür ist der Wirkungsgrad des Sinusgenerators zu schlecht und die übertragene Leistung zu gering (ca.50-100 mWatt). Das Experiment soll ja auch nur dazu dienen, eine physikalische Gesetzmäßigkeit nachweisbar zu machen und das ist mit dem Skalarwellen-Set schließlich jederzeit möglich. Auf die Hand voll selbst ernannte Kritiker, die nur vorgeben Skalarwellen-Gegner zu sein, kommt es dabei wohl kaum an.


  • 2007 hat Dr.V.M. eine Meldung im Internet gefunden:

Der Chiphersteller Intel bringt eine 60-Watt-Lampe drahtlos zum Leuchten. Justin Rattner, Technologie-Chef bei Intel hat ein Verfahren entwickelt, wobei nennenswerte Stromenergien drahtlos von der Quelle zum Verbraucher übertragen werden können. In einer Demonstration ließ er im kalifornischen San Francisco eine 60-Watt-Glühlampe aufleuchten, ohne dass die Lampe mit der Stromquelle verkabelt war. Die Glühbirne musste lediglich in der Nähe der Energiequelle sein. Das Prinzip arbeitet mit gekoppelten Resonatoren. Laut Rattners Bericht soll der Wirkungsgrad dieser Art von Stromübertragung schon bei 75 Prozent liegen. Vom Prototyp bis zur kommerziellen Reife der kabellosen Stromübertragung vergehen wohl noch fünf Jahre. Mit dieser Technologie wäre es möglich Notebook-Akkus ohne Stromkabel aufzuladen.
Ist das das Gleiche was Du mit dem Boot gemacht hast?

  • Antwort: Ja!

Da gibt es aber einen wesentlichen Unterschied. Intel arbeitet mit dem magnetischen Streufeld und handelt sich erhebliche Verluste ein, die mit dem Abstand zunehmen. Betragen die Verluste bei 1 Meter schon 25%, dann sind es bei 2 Meter schon weit über 50%. Wir hingegen nutzen das gerichtete elektrische Feld. Da verlaufen die Feldlinien längs gerichtet von der Sender- zur Empfängerelektrode. Bei sauberer Einstellung der Resonanz lassen sich Übertragungsverluste mehr oder weniger ganz vermeiden. Deshalb erreichen wir auch viel grössere Reichweiten (Mannheim 2009: 400Watt über 300 m). Davon kann Justin Rattner nur träumen. Vielleicht ist erwähnenswert, dass Intel Corp. zwischenzeitlich auch meinen Experimentierkoffer gekauft hat. So werden die Träume des Entwicklungschefs am Ende doch noch Wirklichkeit – mit meiner Skalarwellentechnik versteht sich!


  • Auch der Kollege D.B. von der Universität Göttingen schickte mir den Artikel von Florian Rötzer (08.06.2007): Stromversorgung ohne Kabel über die amerikanischen Bemühungen am MIT. Er fragt an:

Haben wir es bei der in diesem Artikel erwähnten Energieübertragung mit Skalarwellen zu tun?

  • Antwort: Ja. Nur Skalarwellen sind Energie tragend im Gegensatz zu den EM-Wellen.

  • 2007 gibt auch H.L. den Hinweis: Setzt Intel bald Skalarwellen ein?

In seiner onlineausgabe hat der Spiegel über drahtlose Energieübertragung berichtet. Hier findest Du mehr: http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,573676,00.html


  • 2008, der CEO einer Schweizer Aktiengesellschaft MR lässt sich anstecken:

MIT und Intel reden von der Idee, die wir ja auch haben - sie reden von 5 Jahren Entwicklungszeit - machen wir dies doch schneller?

  • Antwort: vielen Dank für den Hinweis.

Das System stammt von einer Forschergruppe am MIT, wie die SZ berichtet. Die Steigerung des Wirkungsgrades von 40% auf 75% liegt daran, dass Intel den Abstand von 2 m auf 1 m halbiert hat. Das beweist auch, dass im Unterschied zu meinem System hier mit dem ungerichtenen magnetischen Streufeld gearbeitet wird. Ich hingegen nutze das E-Feld und zwar gerichtet als offener Kondensator. Als Folge hat mein System den besseren Wirkungsgrad. Beim Erreichen von 100% Wirkungsgrad tritt bei meinem System gar kein Streufeld und als Folge auch kein E-Smog auf. Zudem erreiche ich deutlich größere Distanzen. Nachteilig ist bei allen drahtlosen Systemen nur Auffinden und Halten der Resonanz. Aber sonst könnte das ja jeder (z.B. die Bastler am MIT oder bei Microsoft). Und mit etwas Begeisterung und dem Elan motivierter Mitarbeiter sind wir am Ende auch schneller am Markt als Intel. Schliesslich haben die Amerikaner erst mit eigenen Entwicklungen angefangen, nachdem ich mein Sytem mit allen Details in den USA vorgeführt hatte. So schnell ist mein Vorsprung nicht einzuholen.


  • 2005 wendet sich J.H. an das 1.Transferzentrum für Skalarwellentechnik mit 4 Fragen:

vor dem Kauf des Experimentier-Sets für Skalarwellen bitte ich Sie, mir noch folgende aus dem Studium des Buches "Neutrinopower" entstandene Fragen zu beantworten:

  1. Im Versuch (S.63) wird der Sender mit einem Faraday-Käfig abgeschirmt. Funktioniert die Übertragung auch dann noch, wenn lediglich der Empfänger abgeschirmt wird?

Antwort: Wenn der Empfänger in einen Abschirmkäfig gestellt wird, dann findet er i.d.R. seinen Sender nicht mehr. Es ist kaum möglich, bei 50 mW eine Resonanz aufzubauen. Das ist jedoch abhängig von der Sendeleistung und von der Dichtigkeit des Käfigs. Bei den 10 Watt einer Mobilfunk-Sendebasisstation ist es hingegen schon möglich, ein Handy in einem geschlossenen Mikrowellenherd anzurufen, obwohl dies ein genormter Faradaykäfig für Mikrowellen ist. Probieren Sie es einfach aus.

  1. Funktionieren die Versuche auch dann, wenn statt des Verbindungskabels zwischen Sender und Empfänger eine richtige Erdung verwendet wird?

Antwort: Da wir bei dem Experiment mit 2 Vss arbeiten ist es nicht möglich Erdspiesse als Erdung zu verwenden. Da bei dieser geringen Spannung die Ankopplung an die Erde viel zu schwach ist. Um die Resonanz-Effekte reproduzierbar zu gestalten ist es sinnvoll eine Kabelverbindung zu benutzen. Tesla hatte mit Spannungen gearbeitet, die 100.000 bis zu millionenfach höher lagen. Da funktioniert das auch über die Erdung mit Spießen, die in die Erde gesteckt werden.

  1. Liegt dem Set ein Schaltplan bei, aus dem man seine eigenen Schlüsse ziehen kann?

Antwort: Es ist ein Schaltplan im Begleitbuch abgedruckt. Eigene Erfahrungen sammeln und Schlüsse ziehen ist ja Sinn und Zweck des Experimentier-Sets.

  1. Unter welchen Bedingungen ist ein Ausleihen des Sets möglich?

Normalerweise kann man das Set zu Vorführzwecken ausleihen. Der Mietpreis ist pro angefangen Monat im Voraus zu entrichten. Natürlich ist auch drauf zu achten, dass es keine Beschädigungen gibt. Die Preise entnehmen Sie bitte dem Shop oder fragen Sie bei info@etzs.de nach.


HF-technische Hinweise


Unter dem Begriff Skalarwellen sind longitudinale Stehwellen zu verstehen, die vor 100 Jahren von Nikola Tesla experimentell nachgewiesen worden sind. Mein Institut hat im Jahr 2000 einen historischen Nachbau herausgebracht, an dem seit dem Wissenschaftler, Bastler, Ärzte, Lehrer und Hochschullehrer eigene Erfahrungen sammeln. Die Eigenschaften, die beobachtet und beschrieben werden sind häufig von dem gewählten Blickwinkel anhängig. An dieser Stelle wende ich mich an die Vertreter der Hochfrequenztechnik, da ihr Standpunkt mir besonders erklärungsbedürftig erscheint. Dabei stütze ich mich auf Erkenntnisse, die ich aus der Zusammenarbeit mit Studenten im Zuge meiner Vorlesung „Alternative Energietechnik“ gewinnen konnte, die ich an der TU Berlin gehalten habe.

Zweifellos fällte es einem ausgebildeten Hochfrequenztechniker nicht leicht, alles was er über HF gelernt hat zu unterdrücken, wenn er sich auf die Suche nach Skalarwellen macht. Die Lehrbücher schreiben genau vor, wie HF gemessen werden soll: sie verlangen eine optimale Leistungsanpassung und schreiben für das Messgerät und sogar für die Messkabel den Innenwiderstand vor. Diese Maßnahmen haben nur ein Ziel: die zu messende HF soll maximiert und alle Störeinflüsse sollen minimiert werden.
Die vielleicht wichtigste Störgröße, die es zu unterdrücken gilt, ist die Skalarwelle. Sie steht in der Wellengleichung gleichberechtigt neben der HF-Nutzwelle und tritt bei jeder Messung mehr oder weniger z.B. als Rauschen in Erscheinung. Nur interessiert sich der HF-Techniker nicht für die Skalarwelle im Allgemeinen oder das Rauschen im Speziellen und schreibt daher Maßnahmen für die Minimierung vor, damit eine Vernachlässigung zulässig erscheint.

Mit dem Übertragungs-Set nach Nikola Tesla, das an Interessierte verkauft wird, die damit die besonderen Eigenschaften von Skalarwellen aufspüren wollen, wird gerade das gegenteilige Ziel verfolgt. Jetzt soll aus der Sicht der HF-Technik der „Dreckeffekt“ maximiert und die „Nutzwelle“ minimiert werden. Man muß sozusagen alles „falsch“ machen. Ich empfehle eine konventionelle oszillographische Leistungsmessung, die bei den genutzten Frequenzen durchaus noch möglich ist und korrekte Werte liefert.
Wer meint, alles „richtig“ zu machen, wenn er die Augen vor dem Neuen verschliesst und nur das sehen will, was er irgendwann einmal in der HF gelernt hat, könnte zu dem ignoranten Fehlurteil kommen: „Es handelt sich bei Prof. Meyls Experiment um eine Eindraht-Hochfrequenz-Übertragungsstrecke mit grober Fehlanpassung!“ Allerdings kommt es gerade auf diese Fehlanpassung an. Es lässt sich leicht zeigen, dass die Skalarwelle immer mehr verschwindet, je besser die Anpassung erfolgt. Zuerst verschwinden nach und nach alle Erscheinungen der Skalarwelle, die ja eigentlich demonstriert werden sollen, bis nur noch die HF-Welle übrig bleibt und schon kann man hören und lesen: die Tesla-Übertragung sei in Wirklichkeit rein konventionell und es existieren gar keine Skalarwellen. Es fällt auf, dass alle, die derartiges verlauten lassen, nicht mit dem Original-Set gearbeitet haben, oder sie haben es in wesentlichen Punkten so modifiziert, wie sie es irgendwann einmal gelernt haben.
Skalarwellen aber, so lässt sich festhalten, lassen sich nur bei Fehlanpassung nachweisen! Wo das Skalarwellenoptimum liegt weiß auch ich noch nicht zu sagen. Ich möchte alle Experimentatoren ermutigen, bei der Suche zu helfen. Ausgehend von dem käuflichen Muster sollen zuerst die fünf Grundversuche durchgeführt werden:

  1. Drahtlose Übertragung von Energie
  2. Rückwirkung vom Empfänger auf den Sender
  3. Nachweis Freier Energie (Wirkungsgrade von über 100 Prozent)
  4. Skalarwellenübertragung mit ca. 1,5 facher Lichtgeschwindigkeit
  5. Tunneleffekt und mangelnde Abschirmbarkeit

Ergänzend werden dann noch folgende zwei Versuche empfohlen, die ebenfalls als Existenzbeweis für Skalarwellen gelten können.

  1. Widerlegung der Nahfeldinterpretation
  2. Widerlegung der Schwingkreisinterpretation

Zur Widerlegung der Nahfeldinterpretation wird zunächst berechnet, bei welchem Abstand zwischen Sender und Empfänger das Nahfeld endet, und das ist bei λ/2π der Fall. Bei 7 MHz dürfte es demnach nicht mehr möglich sein, ein Lämpchen nach mehr als 6 Metern noch zum Leuchten zu bringen. Mit meinem Set haben Studenten der TU Berlin selbst bei der zehnfachen Entfernung noch immer die Übertragung der vollen Sendeleistung gemessen. Damit wäre ein häufig genanntes Argument der HF-Technik aus der Welt geschafft.

Ein anderes Argument betrifft die Schwingkreis-Interpretation. Dabei wird das Erdungskabel als HF-Wellenleiter aufgefasst, wobei das ganze Gebilde bestehend aus den Lufttransformatoren, der Leitung und der Kugelkapazität einen Reihenschwingkreis bildet. Dies ist im Übrigen eine recht leistungsfähige Modellbeschreibung, die besonders die Resonanzphänomene richtig zu beschreiben vermag. Daher habe ich dieses Modell entwickelt und gebe es bei allen öffentlichen Präsentationen meines Experimentierkoffers als Hilfsbeschreibung an.
Allerdings ist bei diesem Modell die Resonanzfrequenz f bekanntlich von der Schwingkreiskapazität abhängig. Erstaunlicherweise bleibt bei einer Änderung des Abstandes und der Kapazität die Resonanzfrequenz nahezu unverändert. Auch wenn die ständige Umpolung der Kugelelektroden den Feldlinienverlauf richtig wiederzugeben vermag und die gekoppelte Schwingung die Resonanzbedingung für Skalarwellen erfüllt, so macht dieses einfache Experiment bereits deutlich: Das Schwingkreismodell reicht nicht aus, denn die Übertragung ist anscheinend mehr als nur eine einfache kapazitive Kopplung.

Wird jetzt auf die Wellenleiter-Interpretation zurückgegriffen, die im Übrigen gut berechenbar sind, so scheinen sich wesentliche Phänomene, die mit dem Set gezeigt werden können jeder Erklärung zu entziehen. Zum Beispiel werden bei den beiden ausgezeichneten Frequenzen auch zwei Wellen mit gänzlich unterschiedlichen Eigenschaften demonstriert: einmal bei Lichtgeschwindigkeit die gewöhnliche elektromagnetische Welle und dann bei einer höheren Frequenz die Skalarwelle. Dies müsste eine Simulation und Berechnung als Wellenleiter richtig wiedergeben – aber mit Hilfe der Maxwellschen Gleichungen ist das noch niemandem gelungen.

So verbreitet ein privates Institut im Netz die Falschmeldung, die höhere Frequenz würde von einer Oberwelle herrühren. Wer aber die Antenne geringfügig verstimmt (andere Antennenlänge oder Kugelgrösse), der erkennt unmittelbar den stufenlos einstellbaren Effekt. Harmonische Frequenzen hingegen treten prinzipiell in ganzzahligen Relationen zur Grundwelle auf und das ist hier nicht gegeben.

Ein weiterer messbarer Effekt lässt sich mit keinem Schwingkreismodell erklären. Werden die beiden Anschlüsse der Flachspule nach Tesla vertauscht, also der innere Antennen- und der äußere Erdungspunkt, dann verschwindet i.d.R. die Skalarwelle. An dieser Stelle müssen Simmulationen sich messen lassen und nicht etwa dort, wo sich Übereinstimmungen mit der klassischen Theorie finden lassen. Auch darf ich in so einem Fall nicht behaupten, der Effekt wäre nicht existent, weil ich ihn nicht sehen kann indem ich mir die Augen zuhalte.

Auffallend ist weiterhin, dass von einigen Kritikern gerne für unterschiedliche Phänomene jedes Mal andere Modelle angeführt werden. Aus wissenschaftlicher Sicht kann das nicht toleriert werden. Es handelt sich schließlich um nur ein System, das auch einheitlich zu beschreiben ist. Die von mir empfohlene, aus der bekannten Wellengleichung auf theoretischem Weg hergeleitete Skalarwellenbeschreibung ist sowohl einheitlich als auch umfassend. Sie darf als Angebot an die Wissenschaft verstanden werden.

Für mich ist sie noch mehr, schließlich habe ich das Übertragungs-Set herausgebracht, um die Existenz von Skalarwellen zu beweisen und um die Aussagen des berühmten Experimentalphysikers Tesla überprüfbar zu machen. Wer noch immer Zweifel hegt, der hat die Chance, selber zu messen und zu beobachten. Er sollte nur die Spielregeln einhalten, denn von Falschspielern, die sich im Internet zu Wort melden ohne im Besitz eines Experimentierkoffers zu sein, ist keine Problemlösung zu erwarten.

Literatur: K. Meyl: Skalarwellentechnik mit Auszügen aus dem dritten Band zur Elektromagnetischen Umweltverträglichkeit und Dokumentation für das Demonstrations-Set zur Übertragung elektrischer Skalarwellen, INDEL Verlag (2000), in English: Scalar Wave Technology.


Hinweise für Bastler


Das Meylsche Experiment, der historische und verkleinerte Nachbau einer elektrischen Skalarwellenübertragung nach Nikola Tesla kann als Set käuflich erworben werden. Heute passt unter Verwendung zeitgemäßer Bauteile und Geräte alles in einen Alukoffer. Es wird das Ziel verfolgt, dass möglichst viele Personen das Experiment nachvollziehen und die spektakulären Phänomene reproduzieren. Aus wissenschaftlicher Sicht geht es um die Frage, ob sich Tesla geirrt hat oder ob seine Vision einer weltweiten drahtlosen Energieübertragung physikalisch-technisch begründbar und reproduzierbar ist.

In der Dokumentation zum Set findet sich die Anweisung, die Amplitude des Senders soweit zu reduzieren, bis die Lampen ausgehen und sicher gestellt ist, dass alles beim Empfänger ankommt, und kein überschüssiges Streufeld die Bilanz beeinträchtigt. Mit dieser Einstellung, bei der die Empfängerlampen eine wesentlich höhere Spannung als beim Sender signalisieren, lässt sich der Verstärkungseffekt optimieren. Er ist allerdings von zahlreichen Faktoren abhängig, u.a. von der Spulengeometrie, dem Windungszahlenverhältnis, der eingespeisten Signalform usw. Das Ziel aber muss eine Optimierung des Wirkungsgrades sein mit der sich zugleich die Reichweite maximieren und der E-Smog minimieren lässt.

Immer wieder erreichen mich Anfragen nach einer Bastelanleitung. Irgendwelche Messgeräte und deren Spezifikationen werden mir aufgelistet und angefragt, ob damit nicht das Ziel ebenfalls erreichbar sei. Doch wie soll ich das wissen? Ich antworte in solchen Fällen, dass es nicht unser Ziel sein kann, Basteleien mit niedriger Trefferquote zu fördern. Angestrebt wird eine Reproduzierbarkeit von 100% und das ist nur mit Platinen hoher Qualität zu erreichen.

Herr Günter Wahl war der erste gewesen, der mein Experiment in Augenschein genommen hatte und sogleich vermarkten wollte. Aber mit der Preisvorstellung des Francis Verlages war die in der Wissenschaft notwendige Reproduzierbarkeit nicht zu machen. Nachdem ich dankend abgelehnt hatte, kam von ihm ein Baukasten auf den Markt, auf dem zwar Tesla draufsteht, aber kein Tesla drin ist. Das ist natürlich kontraproduktiv. Schließlich geht es um die Glaubwürdigkeit von Tesla und um eine völlig neue Physik! Da ist kein Platz für Improvisation.

Zudem ermutige ich alle Käufer eines Set, Protokolle zu Ihren eigenen Versuchen abzufassen und mir zu schicken, damit ich diese an andere weitergeben kann. Die wiederum haben nur dann eine Chance, die Ergebnisse zu wiederholen, wenn alle dasselbe Material verwenden. Daher finden sich in den Koffern alle Teile, die zur Durchführung der Versuche notwendig sind.

Es können zwar die Spulen wie die Kugelelektroden einzeln erworben werden, aber allein schon der günstige Preis für den ganzen Koffer, der unter dem eines käuflichen Frequenzgenerators (bis 15 MHz) liegt, wie er im Lieferumfang enthalten ist, soll den Käufer animieren, das komplette Set zu erwerben. Wenn er jetzt mit eigenem Material weiterbastelt, dann hat er wenigstens ein funktionierendes Vergleichsobjekt vorliegen, an dem er studieren kann, warum sein Nachbau möglicherweise nicht so arbeitet, wie er soll.

Häufig wird nicht beachtet, dass die Koppelspulen zur Teslaspule bei unseren Platinen einen Innenwiderstand von ca. 10 Ohm aufweisen. Bei käuflichen Generatoren hingegen, üblicherweise auf einen Abschlusswiderstand von 50 Ohm genormt, bricht dann die Ausgangsspannung zusammen, wenn unsere Spulen angeschlossen werden. Es fehlt eben der nötige Impedanzwandler. Unsere Generatoren erhöhen zwar den Kaufpreis der Sets, aber erhöhen dafür die Erfolgsgarantie.


Anerkennungen und Tesla-Nachbau


  • 2003 hat sich der Unternehmer M.F. aus Heilbronn gemeldet:

ich hatte vor kurzem die Gelegenheit, eines ihrer Demo Sets zu testen. Es hat auch nicht lange gedauert, bis ich ihre Meßergebnisse bestätigen konnte, welche mich sehr verblüfft haben (gemessener Wirkungsgrad bis zu 300% Effizienz).

Ich denke, daß es mit dieser Technik durchaus möglich ist, z.B. ein Haus mit Strom zu versorgen. Dazu bräuchte man aber wohl etwas größere Hardware, z.B. größere oder mehrere Kugelantennen, leistungsfähigere Frequenzgeneratoren etc. Meine Frage ist nun, ob Sie schon etwas in dieser Richtung entwickelt haben.

  • Antwort:

wir arbeiten an dem Thema der freien Energie soweit es unsere Zeit und unsere geringen finanziellen Mittel erlauben. Ihre Idee, das Set solange zu vergrößern, bis da Leistung herauskommt, ist zwar naheliegend, aber das funktioniert so leider nicht.


  • 2009 regt der Marketing Beauftragte G.J. einer Elektrizitäts-Aktiengesellschaft an:

Wir danken für Ihre Erläuterungen zu ihrem Schaumodell „Skalarwellen“, welche uns sehr interessant erschien.
Wir nehmen Bezug auf unser Gespräch, wonach wir an der Herstellung eines publikumswirksamen, für Messen und Ausstelllungen geeigneten Modells sehr interessiert sind. Das gesuchte Schaumodell sollte auf Basis Ihrer Ansätze effektvoll die kabellose Übertragung von Energie darstellen. Dies anhand von frei gehaltenen Lampen die erleuchten oder ähnliche effektvollen, noch durch zu denkenden Effekten.

  • Antwort:

Zu diesem Zweck haben wir ein Power-Kit mit mehr als 10 Watt HF-Leistung entwickelt, mit dem Modelle, wie das viel gezeigte E-Boot oder kleine Fesselflieger betreibbar sind. Auch leuchten Lampen in der Hand staunender Besucher, so wie es Tesla schon vor über 100 Jahren gezeigt hatte. Die notwendige Schiffs- und Luftschraube, E-Motoren und Teslaspulen gehören zusammen mit der Bastelanleitung zum Lieferumfang. Nur bauen müssen Sie die Modelle selber.


  • 2005 kommen dem österreichischen Unternehmer SF nach dem Kauf eines Set einige Fragen:

Frage 1: Bei den ersten Experimenten ist mir aufgefallen, dass die Frequenzen gleich bleiben, weitgehend unabhängig vom Abstand Sender und Empfänger. Lediglich die Länge der Verbindungsleitung macht Unterschiede aus. Ist das korrekt? Wie verhält sich das dann, wenn wir mit Erdspiessen arbeiten und Fernübertragung machen möchten?

  • Antwort: einfach ausprobieren! Aber Vorsicht, wenn über die Erdverbindung auch andere resonanzfähige Empfangsantennen angekoppelt werden, dann teilt sich die gesendete Energie auf alle in Resonanz befindlichen Empfänger auf. Das begrenzt die Fernübertragung, denn irgendwann kommt schlicht nichts mehr beim Empfänger an. Im Übrigen ist der Rückleiter, ob Kabel oder Erde, ein Teil des Schwingkreises, der dementsprechend einen Einfluss auf die Resonanzfrequenz ausübt.

Frage 2: Der Faktor der Frequenzen von Radiowellen (untere Resonanz) und Skalarwellen (obere Resonanz) haben sie mit ca. 1.5 beziffert. Das konnte ich nachvollziehen. Aber ändert sich dieser Faktor? Wenn ja, wovon ist das abhängig?

  • Variieren Sie dazu die Form, die Größe und die Höhe der Elektrode (z.B. mit oder ohne Kugel) und Sie werden den Einfluss der Antennenform auf experimentellem Weg selber feststellen.

Frage 3 zur Messbarkeit der Resonanz: wir versuchen eine automatisierte Messanordnung zu etablieren um feststellen zu können wann die beste Übertragung stattfindet. Dazu versuchen wir die Energieaufnahme des Senders mit der des Empfängers zu vergleichen. Gibt es ihrerseits eine Empfehlung / Erfahrung über Empfindlichkeiten zur Auslegung der Messelektronik, Überladungsrisiken (over unit, Spitzen) die zu berücksichtigen sind. Ziel ist es eine automatisierte Einheit zu schaffen zur Aufrechterhaltung einer stabilen Übertragungsstrecke.

  • Bei dem Set stellen wir die Resonanz per Hand ein. Mit einem Vierkanal-Oszillograph, der die gemessene Wirkleistung am Sender und Empfänger misst und den Wirkungsgrad laufend errechnet, lässt sich sehr schnell der Resonanzpunkt finden. Das digitale Steuergerät des SWG-M hat die Suchfunktion bereits eingebaut und stellt den Sender automatisch auf das Leistungsmaximum ein.

Frage 4: Haben sie eine Berechnungsformel für Spulen Länge / Verhältnis primär, sekundär in Bezug auf die zu erreichende Frequenz?

  • Ja, aber vergessen Sie nicht die parasitäre Kapazität der Tesla-Spulen zu berücksichtigen, die einen erheblichen Einfluss auf die Eigenresonanz des Systems haben.

Frage 5: Wir würden auch gerne mit ELF experimentieren. Welche Spulendimension würde nötig sein um in diesem Bereich arbeiten zu können (1-100 Hz)

  • Bei so niedrigen Frequenzen benötigen Sie eine sehr große Spule mit kilometerlangem Draht (wie bei Tesla). Aus finanziellen Gründen hatten wir auf einen Nachbau im Masstab 1:1 des Tesla-Senders von Colorado Springs (1899) verzichten müssen und statt dessen die Frequenz erhöht und die Dimension so lange verkleinert, bis die Anordnung in einen Alukoffer passt.

  • 2005 richtet Frau S.G. die folgenden Fragen an mich:

Frage 1: kann man mit Skalarwellen auch mind control betreiben?

  • Antwort: Ja!

Frage 2: gibt es Möglichkeiten, sich gegen die Besendung von Skalarwellen zu schützen?

  • Mit passiven Geräten, wie Alu-Plättchen, Kupfermatten usw. besteht meines Erachtens bisher keine Möglichkeit.Aktiv, z.B. mit dem Skalarwellengerät (erhältlich im Shop des 1. TZS) besteht hingegen eine gewisse Chance.

Frage 3: Gibt es ein Gerät und kann man dieses leicht nachbauen, mit dem man sich schützen kann?

  • Einfach ist der Nachbau sicher nicht. Sonst hätten wir nicht jahrelang an der Entwicklung arbeiten müssen.

Frage 4: Einige Skalarwellen-Bastler bauen einen Skalarfeld-Spalter. Kann der wirken?

  • Den kenne ich nicht. Ich müsste das Gerät gemessen haben, wenn ich etwas dazu sagen soll. Zudem sind Skalarfelder (ungerichtet) und Skalarwellen (gerichtet) nicht das Gleiche – eher das Gegenteil.

  • 2007 meldet MS aus Wien:

Habe heute einen interessanten Beitrag über ihr Scalar waves Theory and Experiments von Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl im Netz gefunden und bin froh dass Sie an den Grenzen der Physik forschen. Ich hätte da Verständnisfragen:

Frage 1: Das mit den Kugeln scheint logisch, wenn ich das mit dem Patent von Tesla vergleiche, aber er hatte keine Verbindung zwischen den Flachspulen oder?

  • Tesla hatte stets eine leitende Verbindung zwischen den Spulen (s.Patent) als Rückleiter bzw. Erdung.

Frage 2: Oder reicht es, die Masseverbindung mit einem Erdspieß einfach in den Boden zu rammen?

  • Das funktioniert nur bei hohen Spannungen, wie Tesla die verwendet hat (ab 60000Volt). Erst dann wird die Erde zu einem Leiter, sagt Tesla. Mein Set arbeitet bei gerade mal 2 Volt! Da funktioniert die Rückübertragung über die Erde ganz schlecht.

Frage 3: Sie ziehen den Kondensator auseinander und verwenden die Luft als Dieelektrikum?

  • Ja

Frage 3: Sollte die Resonanzfrequenz nicht in der Nähe der Schumannfrequenz liegen um optimal zu funktionieren?

  • Nein, das hat mit der Schumann-Frequenz nichts zu tun. Die ist schließlich eine transversale EM-Welle. Wir aber arbeiten mit den longitudinalen Skalarwellen.

Frage 4: kann die zweite Frequenz auf Ihrem Scanner nicht möglicherweise eine "zweite Harmonische" sein durch einen Klirrfaktor im Oszillatorkreis hervorgerufen (kein sauberer Sinus mehr)?

  • Nein. Um das zu überprüfen ist das Experimentierset herausgegeben worden. Durch Variation der Kugelgrösse kann jeder selber prüfen, wie die zweite Frequenz zur ersten variiert. Eine Oberwelle hingegen hätte ein festes und ganzzahliges Verhältnis zur Grundwelle und das ist hier nicht der Fall. Diesen falschen Schluss, es wäre eine Harmonische, hat auch schon ein privates Institut für angebliche Gravitationsforschung als Falschinformation im Internet gestreut. Entweder verstehen die nichts von der HF-Messtechnik (Dummheit) oder sie haben eine Auftragsarbeit abgeliefert (Kriminalität).

Frage 5: Glauben Sie Thomas Moray hat das gleiche als Halbleiterbasierten Röhrenempfänger zusammengebracht?

  • Tut mir leid, aber ich glaube gar nichts, es sei denn, ich habe es erfolgreich nachbauen können. Den Moray Konverter haben wir noch nicht nachgebaut.

Würde mich ehrlich freuen eine Antwort darauf von Ihnen zu bekommen. Falls Sie mal in Ö verweilen würde ich gerne einen Vortrag besuchen!

  • Das könnte bereits am 15.5.07 der Fall sein. Dann schule ich Kollegen der Physik auf Einladung der Pädagogischen Hochschule Linz.

  • Der Schweizer Dr. M.K. schreibt mir 2007:

Sie erwähnten in Ihrem Vortrag in Sursee ein interessantes Phänomen: ein haardünner Draht leitet grosse elektrische Leistung, und das ohne warm zu werden. Bereits in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts berichtete John Bedini von einer solchen Beobachtung. Er taktete vier Bleiakkus mittels eines Motorgetriebenen Generators. Sobald er Overunity erreichte, erhitzte die elektrische Leistung die feinen Drähte nicht mehr. Dieser Zustand war nach seinen Angaben sehr schwer zu reproduzieren. Eine brauchbare Theorie fehlte ihm. Er führte die Unsicherheit auf kleinste Abweichungen in der Materialzusammensetzung der verwendeten Metalle zurück. Nun hier meine Frage: Haben sie bei der Beobachtung dieses Leitungsphänomens je so etwas wie einen Zusammenhang mit dem verwendeten Leitermaterial beobachten können?

  • Antwort:

das Phänomen scheint unabhängig vom Material zu sein, weil der Strom eh nicht mehr durch das Kabel fliesst, sondern stattdessen um das Kabel herum wirbelt. Man bezeichnet diese landläufig als Tesla-Ströme. Prof. Philippow (em. TU Ilmenau) sprach auch von freien, leitungsungebundenen Strömen. Da diese nicht durch das Kupferkabel fliessen, entstehen auch keine Kupferverluste und das Kabel bleibt kalt. Mit meinem Power-Set lässt sich das vorführen.


Kritik am Set


  • 2004 erreicht mich die Anfrage von Mohammadreza T. aus dem Iran:

Ich habe heute Ihre Texte über Nikola Tesla gelesen. Mir ist aber nicht genau klar geworden, wie eine Energieübertragung vor sich gehen soll ohne Leitung. Gibt es da keine Probleme mit der Energiezufuhr?

  • Antwort:

Das Tesla-System ist ein Schwingkreis mit offener Kondensatorstrecke, der als Rückleitung ein Kabel benötigt. Bei höheren Spannungen, mit denen Tesla gearbeitet hat, kann auch die Erde verwendet werden. Daher verlangt Tesla eine perfekte Erdung. Wird nämlich der Rückleiter unterbrochen, dann reisst die Schwingung ab und die Energieübertragung stoppt.

Zusatzfrage: welches Buch sollte ich darüber lesen?

  • Antwort:

Mein Buch "Neutrinopower" ist eine Einführung für Nicht-Techniker. Das Buch "Skalarwellentechnik" ist eine Versuchsanleitung für den Teslaversuch. Ich empfehle die drei Teile zu "Elektromagnetische Umweltverträglichkeit", in Englisch: "Scalar waves", eine umfangreiche Materialsammlung zu allen Bereichen, die ich mit dem Thema berühre. Alle Bücher finden Sie mit Inhaltsangabe und Vorwort bei www.etzs.de im Shop.


  • Aus einem Projektlabor der TU Berlin erreicht mich 2009 der Wunsch nach einem Experimentier-Set und nach Unterstützung.
  • Antwort:

prinzipiell unterstütze ich Sie gerne. Denken Sie an eine fachliche oder eine finanzielle Unterstützung? Der Verkauf des Set liegt allein in der Hand des 1.TZS, das die Gelder zur Eigenfinanzierung verbraucht; und da ich persönlich mit dem Verkauf auch keinen einzigen Cent jemals verdient habe, kann ich Ihnen finanziell auch nicht entgegenkommen. Eine fachliche Unterstützung hingegen ist in jeder Hinsicht gegeben. Für die Durchführung der Experimente gibt es ein Handbuch (Skalarwellentechnik). Das sollte selbsterklärend sein und damit sollten Sie zurecht kommen.
In der Vergangenheit hatte ich von der Fakultät Elektrotechnik der TU Berlin einen Lehrauftrag erhalten. In diesem (von der TU Berlin bezahlten) Rahmen sind zahlreiche Experimente durchgeführt worden, die z.T. auch über das Manual hinausgingen. Auf diesem Weg wäre also eine Betreuung vor Ort denkbar. Ohne Lehrauftrag müssen Sie hingegen zu mir in den Schwarzwald reisen, wenn Sie experimentellen Rat wünschen. Korrespondenzen und Pseudobetreuungen per Mail lehne ich aus Zeitmangel ab. Da habe ich schlechte Erfahrungen gemacht. Experimente lassen sich nur am Arbeitsplatz betreuen und mein Arbeitsplatz ist da wo ich arbeite und nicht in Malaysia, Südkorea, China, Neu Kaledonien, Canada oder den USA oder wo sonst auf der Welt derzeit Experimente mit dem Set durchgeführt werden. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

  • Reaktion: vielen Dank für die rasche Antwort.

Die erbetene Unterstützung sollte eine fachliche sein. Ich hatte gehofft, Sie könnten uns einen Weg nennen, um mit der Standardausrüstung eines physikalischen Labors die Lehrmeinung an ihre Grenzen zu treiben. Ist das Buch "Skalarwellentechnik" auch unter diesem Aspekt empfehlenswert?

  • Antwort: Natürlich, denn darin sind der Schaltplan und die Versuchsanleitungen abgedruckt.

Es interessiert mich aus rein wissenschaftlicher Sicht allerdings sehr, was bei Ihren Versuchen herauskommt. Bitte halten Sie mich auf dem Laufenden. Das Design der Teslaspulen ist nicht trivial. Um reproduzierbare Ergebnisse zu erhalten, empfehle ich, wenigstens ein Flachspulenpaar zu kaufen (im Shop des 1.TZS erhältlich). Den Rest kann man zur Not selber basteln. Wenn Sie einen im Labor vorhandenen Funktionsgenerator nutzen wollen, dann sollte dieser genügend Ausgangsleistung bereitstellen und bei 10 Ohm Last nicht gleich zusammenbrechen. Ich wünsche Ihrer Gruppe einen guten Wirkungsgrad!


  • 2009, der CEO einer Berliner Firma K.F. fragt an:

senden die Flachspulen nicht unerwünschte elektromagnetische Wellen aus, die andere Geräte stören können?
Haben Sie schon Versuche im GHz. Bereich durchgeführt?

  • Antwort:
    Rundfunkantennen mit einem "guten" Wirkungsgrad haben vielleicht 80% Wirkungsgrad, senden also 80% transversale Wellen und 20% longitudinale, als Wirbel oder als Antennenrauschen bekannte Anteile. Heutige Mobiltelephone haben weniger als 50% Wirkungsgrad. Unsere Antennen mit den Flachspulen haben so gesehen einen sehr schlechten Wirkungsgrad von weniger als 20%. Wird Sorge getragen, dass der Empfänger den 80%-igen Anteil an Skalarwellen vollständig einsammelt, dann auch kein Streufeld mehr vorhanden, das andere Geräte oder den Menschen stören könnte. Will man zudem die restlichen EM-Wellen gänzlich zu Null machen, dann sperrt man den Sender in einen Faraday-Käfig. In einem akreditierten EMV Labor konnte so kein Feld mehr nachgewiesen werden, obwohl gleichzeitig ein 400 Watt-Waschmaschinenmotor aus dem geschlossenen Käfig heraus mit Skalarwellen angetrieben worden ist. Versuche im GHz Bereich stehen noch aus.
  • Zusatzfrage von Herrn K.F.:

Sind auch Versuche mit größeren und kleineren Kugelelektroden erfolgreich von Ihnen durchgeführt worden?

  • Antwort:

Versuche mit größeren und kleineren Kugelelektroden sind von uns erfolgreich durchgeführt worden. Das beeinflusst die Übertragungsgeschwindigkeit und diese wiederum die Reichweite. Wenn Sie eigene Versuche durchführen und dabei möglicherweise interessante neue Erkenntnisse gewinnen, dann wäre ich sehr an einem Versuchsbericht interessiert.


  • 2004 schreibt mir R.E.:

vielleicht erinern sie sich noch, ich bin der, der ihre Arbeiten zu den Skalarwellen in einer Facharbeit untergebracht hat. Die Experimente konnte ich alle nachvollziehen, bis auf eins. Das Experiment zur Unwirksamkeit des Faraday-Käfigs hat nicht so funktioniert wie es sollte. Ich konnte Skalarwellen wie erwartet nicht abschirmen, Hertzwellen aber auch nicht. Mein Handy hatte im Käfig kein Empfang. Dieser funktioniert also. Ich verwende allerdings, was aber nichts ausmachen sollte, einen eigenen Frequenzgenerator mit Frequenzzähler und einem Amplitudenverstärker. Den Faraday-Käfig habe ich sowohl am Empfänger als auch am Sender ausprobiert. Die Ergebnisse waren beides mal wie oben beschrieben. Was gibt es noch für Fehlerquellen, die ich übersehen habe? Haben sie noch Tips?

  • Antwort:
Schade, dass die Abschirmung bei Ihnen nicht funktioniert hat. Möglicherweise ist die Ausgangsleistung des Generators zu gering, denn der original zum Set gehörige hat einen Ausgangsverstärker mit kleinerem Innenwiderstand als ein marktüblicher mit 50 Ohm. Eine Dämpfung tritt schon auf, denn wie ich im Theorieteil darlege sind die longitudinalen mit den transversalen Wellenanteilen über die Wellengleichung miteinander verknüpft und stehen in einem bestimmten Verhältnis zueinander. Weitere Fehlerquellen sind, dass der Käfig nicht dicht ist, oder sich die Resonanzfrequenz verschoben hat und nicht nachgeführt worden ist. Laut Versuchsanleitung muß zudem der Sender in den Käfig, nicht der Empfänger.
Wenn der Versuch mit dem Handy nicht klappt, dann ist die Feldstärke auch ohne Käfig schon nicht sehr hoch. Bitte achten Sie auf die Balkenanzeige auf dem Handy, denn auch hier ist mit einer Dämpfung zu rechnen, nur ist die Dämpfung wesentlich geringer, als es die Theorie vom Faraday-Käfig vorschreibt.

  • 2009 trägt AZ aus Wien einige Fragen vor, die er von anonymen Internet-Wilderern im Netz gefunden hat:

Frage 1: Für einen Hochschulprofessor auf dem Gebiet der Leistungselektronik sollte es ein Kinderspiel sein, einen Teil der am Empfänger zur Verfügung stehende Overunity-Energie in den Sender zurückzuführen. Auf diese Weise müsste die Anlage völlig ohne Energiezufuhr betrieben werden können und etwa das 9-fache der Senderenegie für andere Zwecke z.B. zum Antrieb eines Motors zur Verfügung stehen.

  • Antwort: Auch ein Hochschulprofessor kommt an den Gesetzen der Physik nicht vorbei, aber warum probiert sich nicht der Kritiker selber an der reizvollen Aufgabe? Dann nämlich würde er selber dahinter kommen, dass selbst bei dem höchsten je gemessenen Wirkungsgrad von 1000% (von Messtechnikern der TU Clausthal) aus 50 mW gerade mal 500 mW werden und das immer noch zu wenig, um den Funktionsgenerator zu betreiben, denn dessen Wirkungsgrad ist ziemlich schlecht.

Frage 2: Gibt es Skalarwellen, ist Meyl genial oder ein Betrüger? Es gibt ein paar Personen, welche sich einwenig genauer mit den Behauptungen von Herrn Meyl befasst haben und diese physikalisch und mathematisch beleuchtet haben.

  • Antwort: Nur äussern sich diese Personen gewöhnlich nicht im Internet. Warum auch. Hier finden sich nur Berichte von namenlosen Skeptikern, die vorgeben, sich mit dem Set befasst zu haben, ohne je selber daran gemessen zu haben. Wenn Fehler in meine Herleitung der Wellengleichung eingebaut werden und der Urheber dann behauptet, sein Fehler sei meiner, wenn von der GWUP-Sekte eine ungerichtete Welle behauptet wird, obwohl alle Wellen, auch die Skalarwelle sich gerichtet ausbreiten, und dann mathematisch „bewiesen“ wird, dass die nicht existierende GWUP-Welle sich zu Null ergibt, dann hat das alles mit meinen Herleitungen nichts zu tun, dann besteht der einzige Betrug darin, mir derartige Manipulationen in die Schuhe schieben zu wollen.

3. Kommentar eines Besserwissers: Wer drahtlose Energieübertragung mal live sehen will, der muss sich nur mit einer Neonröhre unter eine Starkstromleitung stellen. Meyl aber hat bisher keine drahtlose Energieübertragung gezeigt, sondern eine Eindrahtübertragung.

  • Antwort: Den Armleuchter mit der Leuchtstofflampe in der Hand, haben schon viele Besucher meiner Messestände mit Erfolg selber ausprobiert. Das hatte uns bekanntlich Tesla als erster so vorgemacht. Wer die Tesla-Technik lieber als Eindrahtübertragung bezeichnet, der darf das gerne so halten. Ich persönlich sehe bei meinem Bootsmodell allerdings kein Kabel und bezeichne dies mit Fug und Recht als drahtlose Energieübertragung. Mit dem Power-Set ist zudem eine drahtlose Energieübertragung ohne Kabel und ohne Wasser möglich, die dann aber nicht mehr dem Tesla-Original entspricht! Diese hatte ich im Rahmen meiner legendären Tesla-Vorlesungen in Heidelberg am 6.11.2009 und in Villingen am 14.05.2010 öffentlich vorgeführt. Wie immer waren die Internet-weit bekannten eingebildeten "Kritiker" und die parawissenschaftlichen Sektenmitglieder nicht anwesend.

4. Zusatz: Professor Meyl will sich doch nur an dem Verkauf seiner Sets bereichern.

  • Antwort: Die üble Nachrede ist unzutreffend. Zutreffend ist vielmehr, dass ich bis zum heutigen Tag noch keinen einzigen Cent aus dem Verkauf der Koffer verdient habe.

5. Nachgetreten: Prof. Meyl ist schlieslich Hersteller und Vertreiber der Sets.

  • Antwort: Das stimmt genausowenig! Ich habe die Geräte lediglich entwickelt und unterstütze die weltweite Verbreitung im Rahmen meiner Möglichkeiten als Professor im Dienst des Staates. Wer den Demo-Koffer kauft, bekommt auch eine Rechnung und da steht auf dem Briefkopf, welche Firma der Hersteller und Vertreiber ist. Wer aber nichts kauft und den Inhalt nicht kennt, der spekuliert dann so wie dieser Internet-Wilderer mit seinen unzutreffenden Unterstellungen.

FAQs in English


2009 PC sent the following question:

  • Why do you sell the kits if you earn no money? Explain me the reason the kit is so expensive.

Answer: Please try to construct the device by yourself, I tell you, and you will find out by yourself, that a standard AC-Generator will not work, because the output impedance is 50 Ohms. This is standard, but the Tesla-coils have less than 10 Ohms! This is why you need to use our generator, or special generators up to 15 MHz. The price of such a generator (more than 5000 Euro) compared with the price of our kit shows, that our kit is not expensive at all.
I do not earn money, as our production doesn't leave a profit. Please accept this like it is!


  • 2007 I have got a letter from my colleague V.P. from Perth University, Australia

I am currently involved in organizing a special session on RFID in the upcoming IEEE 22nd International Conference (AINA 2008), to be held in GinoWan, Okinawa, Japan, on March 25- 28th, 2008. Since you are an expert in the field of RFID, you contribution to this special session would be of immense value to the success of this session. I would like to invite you to submit your latest research in this field and also to be a member of the Technical Program Committee. I am looking forward to hearing from you.

  • Answer: Dear Colleague, I thank you for the invitation and I agree to be a member of the Technical Program Committee. I will send you my newest publication on the field of far range transponders.
    I just returned from a seminar I gave in California and from the Tesla Conference 2007 held at the University of Utah, Salt Lake City, where I have shown a wireless transmission of energy according to patents of the famous Nikola Tesla.

  • From my letter to the university of Seoul 2007:

Dear Colleague S. H. C., it has been nice to meet you at the RFID Eurasia in Istanbul. I thank you for your kind invitation to the University of Seoul. My plans for the next year are: I am invited to the AIANA 2008, the IEEE 22nd International Conference, in Japan. We can make plans for a visit on the way to Okinawa as well as on the way back. If your university is interested in my presentation about Far Range Transponders involved with Tesla Technology, I can offer everything between a short presentation of about 2 hours and a whole lecture of 2 days.


  • K.Ho, Park, has ordered a kit at the www.etzs.de and has send me some questions:

Last week, I ordered your books and experimental-kit. After studying the scalar wave and testing the kit, I will ask for meeting with you.

  • Answer: You are welcome!

Before meeting, I have some basic question about your technology.
1. Is it possible to 1-N transmission? (one transmitter and some receivers )

  • Answer: Yes, it is possible as long as the transmitter has enough power for supporting all the receivers.

2. What is it to the reason that the aluminum foil is covered on ball electrode (as shown in the video)?

  • Answer: only for optimizing the resonance. Because of the water, transmitter and receiver are not symmetrical and have a different resonance point. In our actual model, we have found a better solution. We change the length of the antenna to optimize the wavelength of the system.

3. What is the principal ingredient of ball electrode? (Iron or copper?)

  • Answer: both are possible. What you need is conductivity!

And does the ingredient affect the transmission distance? If it is 'yes', which ingredient is the best?

  • Answer: please make your own experience.

4. Which elements do give an effect on transmission distance? Ball electrode size, pancake coil size and coil number, just like that....

  • Answer: yes, all of these things, as well as the condition of the environment such as temperature, air pressure, and so on (comparable with the sound wave, which is a special sort of scalar waves as well).

5. is the transmission distance in experimental kit? And, if you know a numerical formula to calculate the distance, please let me know.

  • Answer: The calculation is in my book. The result you will find in my book "scalar waves" on page 606, in Chapter 29.9. You are able, to influence the distance and the speed of propagation easily by using ball electrodes with different diameters.

After testing your experimental kit, I will contact you again.


  • 2009 D.L. from the Nottingham University, Malaysia, was corresponding with me:

How can I reproduce the wireless power transmission like you did for the boat using the experimental kit that I bought from you?

  • Answer: the experimental kit is working with about 50 mW. For driving a boat you need more power. Our system needs about 5 W, or 100 times more power. Thus you need an amplifier. Now the power-Kit with more than 10 Watts is available.

The experimental kit can proves only single wire transmission and not the wireless transmission like you did for the boat yet?

  • Answer: we speak about a wireless transmission just like Tesla did, as water is not a wire, no copper is in use. You may call this a single wire system, if you argue: water = wire, or let us call the system a Tesla-transmission-line. Tension and power of the experimental kit are indeed too small for a totally wireless system, that’s right. I hope, you will get some new results and I am interested to hear from you.

Dear Prof Meyl, I have submitted my application to the University of Nottingham, Malaysia for a master by research program and with you as my second supervisor. I have ran your experiment again today and being questioned about the truth about the over unity effect. My result seems to send a shiver down my body because I started to doubt that there is free energy. I choose to consider the kit as a black box and measure the input power and output power. The rectifier DC voltage/LED at input is misleading because it is in parallel to the input coil. The voltage may be small but the current going into the coil is high. The best way to test over unity is to remove the jumper entirely in the transmitter and measure the voltage and current going into the input coil only. Then, at the output side, measure only the voltage and current going into the 100 ohm resistor (AC). I am using pancake coil C. At about 3.56Mhz, where the output voltage is about 270 degree angle delayed from the input voltage, the output voltage is very much higher than input but the current at input is very much higher than output. Measuring the Voltage and the currents and then multiply both Vin_rms with Iin_rms and Vout_rms with Iout_rms; the output power is much lesser than input.
I have removed spherical ball and also able to turn on the receiver LED while turning off the transmitter LED, only at different frequency compared to the one with spherical ball. The spherical ball doesn't seem to be a must have to do the energy transfer. But, of course, it may have improvement.
I kind of think tesla wireless system is more like single wire system: actually the air is one path and the ground wire is the other path.
I hope by writing here, you can convince me that free energy can be derived from this system and making a self-sustaining power supply is possible. Thanks!

  • Answer: with your comment, you are right: "tesla wireless system is more like single wire system: actually the air is one path and the ground wire is the other path". The air path is an open capacity, which is able to collect energy from the environment. But the existence of an energy source is a necessity condition. I can not influence this! May be, in your environment there is no transmitter, supporting your experiment with free energy, than you will measure efficiency less than 100%. In this case, please let a standard short-wave transmitter work somewhere in your building and try to improve the efficiency. I would be glad, to hear more about your efforts.
    You need to know, that in the region of 3-30 MHz the ionosphere is like a mirror, reflecting the artificial transmitted waves back to earth and the waves from the sun and from space back to space as well. This is, why we have no chance with our Kit, to collect free energy from space. We have only the chance of collecting artificially produced scalar waves. But these facts are well known and not very new.
    Let us scale up the system to frequencies, higher than 30 MHz. Than the window to space will be open and our results should be better and even more stable. The higher the frequency is, the higher the power of the noise is as well, as we know. In my derivations you find explanations, that the scalar waves are measured as noise and that we are collecting just this sort of energy. So it would make a lot of sense to develop a Tesla-Transmission-Line with the ISM-frequency of 40 MHz, 150 MHz or even with 433 MHz. Do you have interest and does your university has the necessary equipment?
    Your described experiment with the faraday cage is a bit difficult, as the aluminium cage is influencing the resonance. If you want to be successful, you perhaps have to vary the frequency for keeping in resonance. If the LEDs shut off, this shows, that you have lost the resonance.
    This is a kit for experiments, and not a perfect application. It gives you a chance to learn about the properties of scalar waves. These are longitudinal waves and by the sound wave we know, that all properties are influenced by the environment (temperature, pressure, and so on).
    I thank you for the confidence in accepting me as the second supervisor.

Hi Prof Meyl, I pump in 27mW now and getting 148mW. > 5x over unity! Using Coil C at 3.6MHz.
M1 is mean of V_in x I_in, M2 is mean of V_out x I_out, M3 is rms of V_in x I_in, M4 is rms of V-out x I_out, Orange curve is V_in x I_in (50mW/div), Purple curve is V_out x I_out (50mW/div)

Regards, D. L.

scalar wave device gets 5 times over unity as result
  • 2009, DC from Australia had a Question on pancake coil

I am terribly sorry to bother you as I know you’re busy. I would like replicate your scalar wave transmitter kit as presented in the PDF Scalar Wave Technology written by yourself. I understand that the primary coil has 4 or 5 turns depending however you do not say how many turns are on secondary. Is there a formula to calculate the required number of turns, or if you could simply inform me of the number of turns on the secondary I would be greatly pleased.

  • Answer: in the experimental Kit you will have 3 different coils with different turns between 25 and 100 turns. But you need to know, that the capacitance of the winding has the same influence to the resonant frequency as the inductance, the turns of the coil give.

  • 2007 I got a mail from the University of Anchorage. Prof. Dr. T was asking me:

1. Can you please tell me, what is the most over unity, that you have seen using only ONE receiver? Using this type of scalar wave transmitter?

  • Answer: Dear Colleague Dr. T., I do not speak about my demonstration, but only about the results, other universities have reached. The Technical University of Berlin did measure 200%, the Bw-University of Munich did measure about 300% and the maximum had been measured at the Technical University of Clausthal. The professional measurement stuff of the university did measure 1000%, which is an over-unity-effect of 10. There always had been many observers present, but I have doubts, weather anyone will have the courage speaking about the truth. Please regard, you will only be able to measure 100% or even a bit less, as long as there is no additional energy source available in your environment.

2. Thank you for your prompt reply. The information you gave is appreciated. I still am curious to know if the receiver getting the over unity energy was one receiver or many receivers, all added together?

  • Answer: Only one.

3. The reason I asked that is in my attempt to replicate your work, I was only able to achieve over unity by using multiple receivers. When I used just one, my received energy was approximately 74% of the transmitted energy. However when I used 3 receivers and one transmitter, my total received energy was approximately 168% of the transmitted energy.

  • Interesting!

4. Also you mentioned that for the over unity to work, there needs to be some other field present. can you give more information regarding the nature of this other field?

  • No. I only watch the result, the received and measured energy. I guess the received power from the field in the environment should have the same wavelength i.e.

  • 2009, the subject of the mail of N.E. is: Scalar Wave experimental kit.

I would like to start of saying, you are truly one of my heroes and a saint of sorts to this world, the technology which you are bringing awareness to if coupled with over-unity devices could quite literally save our world from pollution caused by fossil fuels over-night! And for that I want to thank you. I really would like to purchase one of your scalar wave experimental kits immediately but I am not able to make international calls nor do I have Euros, I really would like to buy one of your kits today but first would like to speak to someone over the phone.

  • Answer: please take use of our shop www.meyl.eu > shop > hardware. The invoice is generated automatically and for money transfer PayPal normally is in use.

  • “Your paper on Scalar waves has been enlightening and excellently presented”, I could read in the mail from D.L. 2006. “I have one comment or question:”

Have you considered that the wave transmission medium when the Faraday cage is in place may be a ground wave, rather then an air wave? Is this truly a wireless transmission as long as the ground is shared by the transmitter and receiver? One of the observations of those that worked with earth batteries was that waves did in fact travel through the earth, and in fact were amplified along the way. They actually considered this an intelligent medium of transfer.

  • Answer: this is because they take use of the transmitted scalar waves. This is a perfect prove about the existence of scalar waves. As you read in my writings: the air wave is the well known transverse em-wave part, while the ground wave is the scalar wave part. Thanks.

  • 2009: This M.C. from Taiwan. I would like to further understand the nature and characteristic of Scalar Wave. And the starting point is from your experiment kit. May I have the following question?

1. Is it necessary to use a metal line short together (for Grounding) between transmitter and receiver?

  • Answer: In my kit it is necessary to use a cable, or water, or a fluorescent lamp. Tesla was using the earth, but high voltage is necessary. Without an electric connection the oscillations of the resonant circuit stop at once.

2. In your ¨Scalar wave¨ paper, you mention inefficiency of Faraday cage to shield scalar wave. So that I can put a metal plate between transmitter and receiver and the power transmission between transmitter and receiver still function. Am I correct?

  • Yes.

3. What is the longest distance in your prior experiment for the effective power transmission in your experiments?

  • On the fair in Mannheim last week, we showed a power transmission line of 400 Watt over a distance of 300 m. The experimental kit operates only with 50 mW and the distance differs with the environment, as it is well known from longitudinal waves.

4. How the price of the following kit? How can I purchase this one?

  • The price you find in the shop of www.meyl.eu (> shop > hardware). Please order the kit you want online or send a mail to info@etzs.de. Thanks.

5. May I call you at the following number if I have further question? Tel: +49-7721-51811

  • We have customers all over the world (samsung e.g.) and we don't have the time to answer all the questions on the phone, I just have answered in my writings. Please accept this problem. The phone number is correct.

  • 2009, N.T. from Yeditepe University, Turkey comes over with questions:

I am master’s student at Yeditepe University and my thesis is Wireless power transmission. Can you let me know how far Scalar waves can be transmitted?

  • Answer: Infinite, in theory (please see the wave equation)

Also are they detectable with TEM detectors? I mean do you measure any E or H fields?

  • Yes

Will you visit Turkey again?

  • If your university would invite me for a presentation, I would come.

I need to develop a wireless electric car charging system with high kW power transferred to an electric vehicle. Can you also comment me throughout my thesis work?

  • Only if I would be supervisor officially accepted by the faculty of your university. You need to know, that I am very busy.

I am investigating how tesla did magnification on his transmitter. Ultra-wide band oscillations? Is there any back EMF in Scalar waves?

  • In case of resonance you will have 100% back EMF! You are no longer able to explain, which part is the transmitter and which one is the receiver. The Tesla-transmission-line is an oscillating circuit operating in resonance.

  • 2008 D.D. wrote: I'm from Russia, Saint-Petersburg.

Your experiments of scalar wave technology are very interesting for me. Today I tried to repeat your experiment on a transmission of energy between two coils. I have found the first resonance of coils it is 3,44MHz. But has not found the second, frequency which there should be 1.5 times more than first frequency. I have made not flat coils. I have made a cylinder coil on a plastic tube. Is it important to repeat this experiment on flat coils?

  • Answer: Flat coils are needed. If you change the two ends of the flat coil, all scalar wave effects disappear! Please try this. The design of such a flat coil is not trivial. You will have to produce many of coils, until you will be successful - or you still buy our standard coils and all the effects will be reproducible at once.

  • 2007, Mr. Jang working for a company in Korea had a lot of questions:

Dear S.Finger, I was very supprised to monitor the google-video demonstrating scalar wave powered boat. Could it be possible as usual?

  • Answer: Yes!

Even though it's easement for tuning any resonance point, grounding connection cable assemblies made me to be a half of optimistic. But google-video made me to be a skeptic. According to Dr.Meyl's lectures and Nikola Tesla's experiment, there need any coupling ground.

  • Right.

The demonstration is just on floating condition without any connection or grounding.

  • The grounding is realized by the water. You are able to demonstrate, that the efficiency is getting higher by putting salt to the water and this means by the conductivity.

Maybe I understand the same experiment kit is used for boat demonstration.

  • Right, we are using the same Tesla-Coils.

Can I demonstrate the same topology and get the same effect?

  • If you are using a power amplifier between the signal generator and the coil with about 6 Watts at 10 Ohms with 6.78 MHz, than it will work.

With other frequency and waveform is it possible?

  • The waveform is not the problem, as the received signal is always sinusoidal operating in resonance. The frequency has to do with the windings of the coil.

or need another equipment?

As matter of fact I really want to demonstrate the scalar wave effect without grounding connection cable. Could you please help me?

  • With this power kit and some more coils of the same size you are able to transmit energy without cable and without water as well. I hope you are successful and it would be nice, if you could give us a report about your efforts from time to time.

  • 2007, Mr. Jang from Korea has had more questions:

I'm trying to replicate your electrical boat. But some questions are revealed.
1. In your electrical boat demonstration, is there any coupling connection? That is, is not any coupling connection cable from transmitter to pool? Only are there on transmitter pancake coil and electrode, wave generator?

  • Answer: there is a (so called "grounding"-) cable from the transmitter to an electrode under the pool, but no cable in the water. This is why the water fulfills the condition of the "grounding-line". The grounding is necessary, as the motor in the boat stops at once, if you take the boat away from the water. In other words, the resonance disappears in this case.


2. on this case, does power efficiency approach to 100%? Last letter you recommended 6W power amplifier on transmitter. But I think electrical motor can work very low wattages. So there are two kinds of problems. One is power efficiency, the other is biological hazard.

  • Answer: In resonance operation the power efficiency is very high, but you have to measure it by yourself. The efficiency depends on many parameters and environmental conditions. In the case of resonance, if 100% of the transmitted energy is received and no scattering fields occur, there will be no biological effectiveness. This is why you have to operate the device always in resonance! 

  • Another mail from 2009 was:

Dear Prof. Meyl, my name is B.S., I am a radio engineer, and I am researcher at the Italian b. company research center. I am very interested in scalar wave research, mainly for communication purposes. I have seen in the web your experimental demonstrators using the small Tesla coils, and I am very very interested in that. I built similar devices, based on spiral-wound wire (not printed circuit board). The results I have obtained are the same as you described, and I am very amazed of them!

I made more accurate instrumental measurement of transmission loss (S21), by means of a calibrated vector network analyzer (VNA), and I saw that, actually (at the resonance):
1) there is a systematic 3-4dB transmission loss even when Transmitter (Tx) and receiver (Rx) are at short distance. No problem. But it would be interesting to understand why.
2) moving Tx and Rx apart (distance= 1m, 2m, 4m, 12m) the loss does not change. In other words, the received signal does not fall with the distance (!)
3) the Faraday cage does not attenuate (!!!) the received signal, if the ground wire is passed through a hole in the cage wall, not touching it
4) the Faraday cage attenuates completely the received signal, if the ground wire is passed through the cage wall, in contact with it

I am fully opened to the scalar wave interpretation, but at the light of the points 3) and 4) above, I cannot explain how in case 4) the scalar transmission does not work. So I would propose the hypothesis that, instead, longitudinal (so: scalar, probably?) wave is transmitted through the ground wire. This would be consistent with case 2), by the way. Longitudinal, Transverse Magnetic (TM) mode in a single wire is for instance
described in this paper: www.corridor.biz/FullArticle.pdf. In our case, is the scalar wave in the ground wire (or the ground itself) the explaination? You often mentioned "scalar wave transponders": do they work fully wireless (without ground connection)? Do you have detailed paper on that? Do you have a demonstrator set-up to experiment with them?

  • Answer: many thanks for your interest in my scientific work. I have seen the picture of your similar device, based on spiral-wound wire. I am using a printed circuit board, as this makes the experiment repeatable. HF-cable is a better solution, but as I see in the picture, you have got two resonant points of the device instead of only one. This effect is not explained and has to do with the practical device and with the environment (it is an open resonant circuit that interacts with the environment).
    to 1): may be, the air-transformer are producing the losses.
    to 2: the transmission losses are zero, as long as all field lines bundle up at the receiver and no spreading field lines occur (this is, why this principle causes no EMC-disturbance. This is proved!)
    to 3): putting the transmitter in a faraday cage, the frequency of the resonance is changing, because of the different capacity of the transmitting electrode. (please see our manual: Scalar wave Technology).
    to 4): If you put the receiver in the faraday cage, it is nearly impossible, to get the receiver into resonance.

I think, the physics behind this resonant circuit is well understood. The (earthing) cable is carrying the back currents (one-wire-system). Or you are using a fluorescent lamp or simple water instead of a cable (wireless energy transmission).

What I point out are the properties in the environment of a ball-electrode and in between the electrodes. These field lines are showing the properties of a longitudinal wave, and this is new! Please have a look in my new book: "scalar wave transponder" and you will find answers to all your questions.

Everything that has to do with scalar wave effects I have published in the book "scalar waves".


  • J.H. working in telecommunication industry since 1980 is employing now 1800 people in EU, USA and Asia. He has ordered a kit from the First Transfer Center for Scalar wave Technology. 6/2010 J.H. asked me:

We purchased your Scalar Wave demonstrator kit from your internet portal. We were measuring the performance carefully. Unfortunately we were not able to achieve over-unity-effect above 0,95. As appendix you see drawing of our measurement results and pictures of test system we used.

In drawing you see the impedance curve (above) and transmission coefficient in polar coordinates. Reference impedance is 50 ohms. As you see in drawing the impedance curve is highly frequency dependent. Maybe something is wrong with our test arrangements. Could you or somebody from your team advice us on this?

  • Answer:

Many thanks for sending me the plot of the measured transmission coefficient.
Our results are comparable. With the kit it can be demonstrated, that longitudinal waves are producing less transmission losses, less spreading fields and less biological effectiveness than transverse EM-waves. By these interesting properties the efficiency is much better, but still less than 100%.

If a source of scalar waves in your environment is available, coming into resonance (same frequency, opposite phase angle, same modulation), under these conditions and only in this case we and other customers of the kit have been successful in reaching an over unity effect with more than 1. Please read my writings carefully, because I always point out this.

Using short waves, it is well known, that the ionosphere is reflecting the waves from earth, produced by technical transmitters. In the same way short waves from space are reflected back to space. This is the reason, why only artificial sources in our environment are available for producing an over unity effect. This is why the effect disappears at once when the transmitter is shut off. Thus you need a lot of patience and you have to repeat the experiment more often. And please do not forget, that the experimental kit is not the device for practical use. I only want my customers to study the special properties of scalar waves.

What our world needs is mobile phoning on the basis of scalar waves instead of EM-waves. Because the EM-waves are producing spreading fields, touching millions of people during the time you want to phone only with one person! The transverse wave is the wrong wave producing a lot of juristic problems. We have had measurements with our system in a laboratory for EMC and we could not measure any spreading fields while more than 100 Watts had been transmitted. So if you receive 100% of the transmitted fields, all biological problems disappear at once - and by my technology, the mobile phone is powered by the same scalar waves without battery.

There is still one more important point, I want to explain to you: the more complex the used modulation is, less receivers are able to go into resonance and at the end only one receiver has this chance and that will be the partner I want to phone with (somewhere on the world). In addition the earth connection (cable from transmitter to receiver) is no longer necessary, as I demonstrate since last year (Heidelberg university 2009).


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