Elektromagnetische Umweltverträglichkeit
Potentialwirbel, Skalarwellen & alternative Energie

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Fragen zur Feldtheorie


Leserfragen


  • 2009 fragt N.M.:

Gibt es das von Ihnen zitierte Lehrbuch über Vektoranalysis Ihres Kollegen von der Universität Ulm noch? Können Sie mir bitte den Titel nennen damit ich mich in die Materie einarbeiten kann?

  • Hier die gesuchte Literaturstelle:

Prof. Dr. H.-J. Runckel: Höhere Analysis - Funktionentheorie und gewöhnliche Differentialgleichungen, Oldenbourg Verlag, München, 2000, ISBN 3-486-24904-5


  • 2004 meldet sich der Student D.M. mit der Frage:

mit großem Interesse habe ich im letzten Jahr das Studium der Physik in Stuttgart begonnen. Um jedoch Meinen durch die allgemeine Lehrmeinung beschränkt gehaltenen Wissenshorizont zu erweitern interessiere ich mich für die von ihnen geschriebenen Bücher Potentialwirbel Band 1, sowie Potentialwirbel Band 2, welches allerdings laut Homepage nicht mehr verlegt wird. Meine Frage an Sie ist nun, ob mir dennoch die Möglichkeit gegeben ist anderweitig an den zweiten Band zu gelangen.

  • Antwort: Das Buch Potentialwirbel Band 2 wird nicht mehr aufgelegt, da der Inhalt zu 100% in der Lehrbuchsammlung EMUV Teil 1 enthalten ist. Zusammen mit Teil 2 und 3 ist dies das aktuellste, derzeit verfügbare Werk zu dem Thema. (bei www.etzs.de im Shop).

  • Am 08.09.2009 schreibt mir J.E.:

als ich die Pressemeldung las, dachte ich an Ihre Theorie der Skalarwellen. Da magnetische Monopole nun als existent angenommen werden müssen ändert sich einiges. In den Maxwell'schen Gleichungen kann nun nicht mehr automatisch Nable*B = 0 angenommen werden. Wenn ich es richtig verstehe betrifft dies Ihre Theorie der Skalarwellen. Sie schreiben ja in einem Ihrer Aufsätze, dass die Maxwell'sche Feldtheorie "nur einen Teil der Wellengleichung beschreibt, nämlich den Teil, der die Transversalwellen betrifft. Der Teil hingegen, der Longitudinalwellen beschreibt, wird nach der Maxwelltheorie generell zu Null gesetzt - das verlangt die Theorie und damit handelt sich die theoretische Physik ein unüberwindbares Problem ein." Habe ich das richtig verstanden, dass genau an dieser Stelle die Skalarwellen gemeint sind? Kann man den experimentellen Nachweis ebenfalls als Nachweis der Existenz der Skalarwellen ansehen?
Literaturstelle: [idw] Magnetische Monopole erstmals nachgewiesen, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH, Dr. Ina Helms, 03.09.2009

  • Antwort: über die Meldung von der Helmholtz Gesellschaft bin ich sehr erfreut.
  • Die Maxwell-Gleichung  div B = 0  beschreibt eben doch nur einen Sonderfall. Den experimentellen Nachweis hatte ich ja bereits 1999 mit dem Skalarwellenexperiment geführt und Skalarwellen wiederum lassen sich ohne Postulat mathematisch herleiten unter der Annahme, dass die Divergenz B ungleich Null ist:
    Literaturstelle: Gleichung 4.9 unter http://www.k-meyl.de/go/Primaerliteratur/Proc_RFID_Eurasia.pdf


  • 2010 geht es kickstone um polemische Fragen der parawissenschaftlichen Skeptikervereinigung:.

G.B. hat 12 Fragen zu ihrer Skalarwellentheorie gestellt. Gibt es Antworten auf diese Fragen?

  • Antwort:

Ja, die gibt es. Ich habe Aufsätze und zahlreiche Fachbücher geschrieben. Bitte lesen Sie sich diese durch, denn dort beantworte ich alle Fragen im Zusammenhang. Mein neuestes Buch "Widerspruchsfreie Elektrodynamik" greift die im Oktober in der Zeitschrift Science veröffentlichte Entdeckung magnetischer Monopole auf und deckt auf, dass damit die Maxwelltheorie ihre Allgemeingültigkeit verliert. An die Stelle rückt automatisch meine Feldtheorie; und der Potentialdichtevektor ersetzt das numehr unzulässige Vektorpotential A. Wer sich für das Buch interessiert, der findet im Shop des www.etzs.de weitere inhaltliche Details beschrieben.
Wie Ihnen bekannt, wirft mir der Sektenguru vor, ich würde falsch rechnen, weil ich nicht mit dem Vektorpotential rechne! Da können Sie mal die Qualität der im Internet gestreuten Texte abschätzen. Denen ist noch nicht mal aufgefallen, dass als Folge der Entdeckung magnetischer Monopole  div B  nicht mehr Null ist und als mathematische Folge  B = rot A  nicht mehr zulässig ist, nachdem  div rot A = 0  sein muß! Aber das zeigt ja nur, wie wenig dieser als G.B. verkleidete Hochstapler und Titelbetrüger „Prof.“ „Dr.“ Ernest Gullible von Mathematik versteht.


  • 2009 befasst sich der Diskussionszirkel um KV, MB, Dr.RG, Dr.EK und Prof.Dr.MG mit Fragen zu meiner Theorie. Sie vertreten die Devise:

Standpunkte können sich nur in der Auseinandersetzung, im gegenseitigen Meinungsstreit festigen.

  • Mein Standpunkt:

Vom Magazin „der Spiegel“ ist mir der Ehrentitel "Kopernikus aus dem Schwarzwald" verliehen worden ist, und das ist für mich jetzt Programm. Die Zeit ist vorbei, wo die Kirche den Mittelpunkt definieren konnte, um den sich alles zu drehen hatte. Seit Kopernikus steht nicht mehr der Experimentator im Mittelpunkt. Heute ist er zu einem aussenstehenden Beobachter degradiert.

In meinem Vortrag am Montag habe ich streng in diesem Sinne argumentiert (der Vortrag ist auf DVD verfügbar): Unsere Galaxie kontrahiert und als Folge kommen uns die Nachbarsterne näher. Die werden allerdings als Fixsterne beobachtet und das liegt daran, dass das Licht im gleichen Masse langsamer wird. Ursache ist das zunehmende Feld bei der spiralförmigen Annäherung an das Zentrum der Galaxie.

Wenn aber die Gesetze der Physik die zu erwartende Blauverschiebung bei der Beobachtung von "Fixsternen" verhindern, dann ist die auftretende Rotverschiebung bei der Beobachtung von Sternen und Galaxien ausserhalb der Milchstrasse die logische Konsequenz, dann muß man schon ein geistiger Krüppel sein, daraus eine Expansion des Universums oder einen Urknall ableiten zu wollen.

Wenn das Licht der Nachbarsterne abgebremst wird, dann gilt das auch für solche jenseits der Milchstrasse und d.h. die Sterne rücken optisch von uns ab, aber das liegt nicht an den Sternen sondern an uns, weil wir das so beobachten. Kopernikus lässt grüssen!

In vielen Gemäuern der Wissenschaft dominiert noch heute das mittelalterliche Denken, wollen sich die ewig Gestrigen als Mass aller Dinge begreifen und nicht einsehen, dass Sie selbst den Feldänderungen unterworfen sind und am Ende nur ihr eigenes Messgerät messen (s. Lichtmessung mit Licht). Ich würde gerne weiter mitdiskutieren, aber aus Zeitgründen klinke ich mich aus und bitte nur Fragen an mich zu richten, die ich nicht schon längst in meinen Büchern, Schriften und Videos beantwortet habe. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

  • Kommentar aus dem Diskussionszirkel: Ursprünglich hatte ich auch gute Gründe, mich äußerst nachhaltig gegen den Big-Bang auszusprechen, wenn ich nur an theoretische Begründungen des Urknall von Prof. Dr. Georg Herten, Uni Freiburg denke, während die Partner, mit denen ich kommuniziere, den Urknall als unverzichtbare, gesicherte Voraussetzung für viele Vorgänge sehen.

  • 2004 fragt TT:

Mit Freude und großem Wissensdurst habe ich gerade Ihren Dreiband der "Elektromagnetischen Umweltverträglichkeit" gelesen. Ich kann mich kaum erinnern, jemals so viel nützliches Wissen innerhalb so kurzer Zeit konsumiert zu haben und möchte Ihnen daher DANKE sagen. Aufgrund meiner eigenen Ausbildung haben mich besonders Ihre Ausführungen zur Schwingungsmedizin interessiert. Da ich nach meinem Studium sehr gern eine Promotion zu dieser Thematik anschließen möchte, wollte ich Sie nur kurz fragen, ob Ihnen Institute oder Einrichtungen bekannt sind, in denen etwaige Möglichkeiten bestehen?

  • Antwort: Bitte melden Sie sich mit Ihrem Themenvorschlag bei mir. Ich habe zahlreiche und internationale Kontakte zu Universitäten, die mit solchen Themen befasst sind. Gerne bin ich bei der Vermittlung einer Dissertation behilflich.

Anerkennung


  • 2009 meldet sich der Doktorand M.P.:

Ich möchte mich gerne nochmals in Erinnerung bringen wegen dem Coreferat und eines Gutachtens für meine Dissertation. Es wäre sehr entgegenkommend von Ihnen, wenn Sie mir sagen könnten, ob Sie sich für dieses Amt zur Verfügung stellen möchten. Herr Professor ... und ich möchten Ihnen gerne nochmals anbieten, ein Gespräch zu Dritt zu führen, um Ihnen den Sachverhalt in möglichster Kürze darzustellen. Es ist mir bewusst, dass Sie sicherlich sehr viel Arbeit haben, aber dennoch würde mir sehr daran liegen, Sie für diese Aufgabe zu gewinnen.


  • 2003 schreibt Dr. F.K.:

ich habe gerade diesen offenen Rundbrief erhalten und möchte mich hiermit umgehend solidarisch mit Herrn Prof. Meyl zeigen. Eine Vielzahl von mir bekannten Personen, Forschern, Instituten zweifeln NICHT an der Korrektheit der theoretischen Abhandlungen bzw. Auslegungen von Herrn Prof. Meyl. Wissenschaft soll Wissen schaffen und nicht verhindern.

Übrigens bin ich u.a. im Besitz aller Meyl-Buchpublikationen und habe selbst mit dem Meyl'schen Experimentierset (und additive Elemente hinzuschaltend u.s.w.) Versuche gefahren.


  • 2007 schreibt Prof.Dr.N., Leipzig:

Lieber Kollege Meyl, das war ja ein „Meylensteinvortrag“! Vielen Dank noch einmal dafür!


  • 2005 schreibt Dr. A.R. aus der Schweiz:

Ich habe Ihren Vortrag in Villingen sehr geschätzt . Es wäre schön, wenn Physiker endlich einsähen, dass Elektromagnetismus und Wirbel die einzigen, und einzig nötigen sind für physikalische Wirklichkeit. Ich habe die klassische Physik immer gern gehabt, aber die moderne ist mir ein unausstehbares Gewirr von Formeln. Ich weiss aus persönlicher Erfahrung, dass die meisten Physiker gar nicht mehr wissen, was sie berechnen. Dabei weiss ich von Lehrern, dass die Wirklichkeit einfacher werden sollte mit tieferem Eindringen, nicht komplizierter!


  • 2003 verfasst Dr. P.R. aus München eine Jahresbilanz aus seiner Sicht

Sehr geehrte Damen und Herren Befürworter und Gegner von Skalarwellen,
schaut man um sich, so findet man quer durch alle Wissenschaftsdisziplinen Befürworter der von Prof. Meyl aufgegriffenen Skalarwellen-Sichtweise. Einige arbeiten sogar schon mit seiner Theorie oder bemühen sich um eine praktische Anwendung. In Form der Transpondertechnik ist eine praktische Anwendung bereits weit verbreitet. Geht man hingegen die Namen der Gegnerschaft durch, so scheint es sich immer wieder um nur eine einzige Skeptiker-Gesellschaft zu handeln, die vorgibt, „Parawissenschaften zu entlarven“ und sich GWUP (Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften) nennt.


  • 2004 schreibt Dr. P.R. aus München an den GWUP-Aktivisten G.B.:

Ihren jüngsten E-Mail- „Lehrbrief“ habe ich erhalten, etwas Neues finde ich dort freilich nicht. Warum sind Sie so hartnäckig und führen sich auf wie ein schlechter Verlierer? So eine Geschichte schafft man nicht dadurch aus der Welt, daß man ständig nachkartet und das Publikum beschimpft („Spinner-Kongreß“).

Wieso behaupten Sie noch immer, Prof. Meyl würde rot E zu Null setzen und die Maxwell-Theorie ablehnen? Nicht nur Meyl hat das auf dem DGEIM-Symposion wieder klar gestellt und auch ich habe das doch wieder in meinem ersten Rundbrief geschrieben, dass dies nicht der Wahrheit entspricht. Richtig ist vielmehr, dass Herr Meyl sowohl die Maxwell-Gleichungen als auch die Wellengleichung herleitet. Bei allen seinen Herleitungen tritt die Rotation auf und nirgends ist diese Null! Ihre Behauptung ist doch völlig aus der Luft gegriffen.

Sie berufen sich gerne auf das 21. Kapitel, wo Herr Meyl zwei Sonderfälle untersucht. Das eine Kapitel lautet: Zerlegung der Wellengleichung. Herr Meyl weist darauf hin, dass es sich lediglich um Spezialfälle handelt: Zum einen untersucht er den Grenzfall div E = 0. Aus dem zweiten Grenzfall rot E = 0 leitet er die Plasmawelle her, die anerkanntermaßen eine inhomogene skalare Wellengleichung darstellt. Das Ergebnis, die bekannten Dispersionsrelationen von Langmuir-Wellen sind es demnach, die nach der Bedingung rot E = 0 verlangen - und nicht etwa Prof. Meyl, wie von Ihnen behauptet. An dieser Stelle steht allenfalls die Frage an, ob diese einschränkende Bedingung (rot E = 0) zulässig ist und die überwiegend longitudinalen Wellenbewegungen von Plasmawellen korrekt wiedergegeben werden.

  • Die von Herrn Meyl vorgenommenen Grenzwertbetrachtungen sind zulässig und sinnvoll.
  • Sie führen zu experimentell abgesicherten physikalischen Phänomenen und
  • sie schränken die Allgemeingültigkeit der Meylschen Theorie in keiner Weise ein.

Nun behaupten Sie ständig, die Bücher von Herrn Meyl gelesen zu haben. Dann müsste Ihnen irgendwann dieser Umstand doch aufgefallen sein. In diesem Falle betreiben Sie die Verbreitung einer Unwahrheit sogar mit Vorsatz!
Ich weise Sie nochmals in aller Bestimmtheit darauf hin: Es ist nicht zulässig, einzelne Gleichungen aus den Büchern von Prof. Meyl herauszuschneiden, um diese dann aus dem Zusammenhang gerissen und sinnentstellt mit der Ihnen eigenen Polemik unter die Leute zu streuen. Genausowenig steht es Ihnen zu, einen von Meyl gewählten Ansatz nach Belieben abzuändern, um abweichende Ergebnisse zu provozieren. Es handelt sich hierbei nicht mehr um eine mathematisch oder physikalisch begründbare Kritik, sondern nur noch um eine persönlichkeitsverletzende Verleumdung, vielleicht sogar mit einer strafrechtlichen Dimension.

Werter Herr Prof. B., Sie brauchen sich nicht zu wundern, wenn Herr Prof. Meyl unter solchen Umständen schon seit mehreren Jahren die Korrespondenz mit Ihnen beendet hat. Von Ihrem Fall einmal abgesehen ist mir nämlich bekannt, dass Prof. Meyl keine Gelegenheit ausläßt, sich über seine Theorie mit anderen Kollegen auszutauschen. Dafür reist er um die ganze Welt, hält überall Vorträge und diskutiert anschließend mit dem Auditorium. Soweit ich weiß, ist er gerade von einem Kongreß in den USA zurückgekehrt, zu dem er als Referent eingeladen war. Er ist auch für Kritik offen, denn er ist sich wie jeder Wissenschaftler darüber im Klaren, dass viele Wege nach Rom führen und der Beweis noch aussteht, welcher der direkteste und welcher der beste ist. In der aktuellen Frage, wie die bereits in der praktischen Nutzung befindlichen Skalarwellen feldtheoretisch zu behandeln wären, ist so etwas wie eine Konkurrenzsituation entstanden, aus der sich sogar ein Wettlauf entwickeln könnte.

Ich möchte Sie auffordern: Gehen Sie doch mit an den Start und helfen Sie bei der Suche nach einer geeigneten Feldbeschreibung, nachdem auch Sie zugeben, dass aus der Maxwell-Theorie keine Skalarwellen abzuleiten sind. Wie berechnen Sie eigentlich das Rauschen oder das Nahfeld einer Antenne so ganz ohne passende Theorie?

Zum Vorschlag in meinem ersten Rundbrief, man möge sich doch einmal um den ursprünglichen Maxwell-Ansatz vor der Simplifikation von Heaviside kümmern, habe ich bisher nichts gehört, weder von Ihnen, noch von Ihren Kollegen, obwohl ich meine, das müßte doch für die theoretischen Physiker und Mathematiker ein „Leckerbissen“ sein.

Ich muß Sie aber auch zur Wissenschaftlichkeit ermahnen. Sie werden das Ziel nicht erreichen, wenn Sie in der falschen Richtung laufen, oder anderen Kollegen Fußfallen stellen. Die eindeutige Reaktion der 200 Teilnehmer auf dem Kongress an der Universität Stuttgart sollte Ihnen als Warnung doch genügen! Solange sich Ihre Beiträge auf Unwahrheiten, Halbwahrheiten und Unterstellungen gründen, werden Sie zu den Verlierern gehören, niemand auf der Welt wird Sie beachten. Sie werden außerdem die Erfahrung machen, wie auch die durch Ihre Unterstellungen gewonnenen vermeintlichen Mitstreiter sich sehr schnell von Ihnen abwenden, sobald diese erfahren, dass sie beschwindelt worden sind.

Dem Vernehmen nach sind Sie deutschland-weit auf nahezu jeder Veranstaltung zu finden, wo Meyl vorträgt, um dann immer wieder die gleichen „Einwände“ vorzubringen (Lediglich der Weg nach USA war Ihnen offenbar zu weit). Es ist erlaubt, über die Motive für ein derartiges Verhalten zu spekulieren...

Solange Sie keinen konstruktiven Beitrag beisteuern können oder wollen, sollten Sie lieber schweigen nach dem klassischen Motto „Si tacuisses, philosophus mansisses“.


Kritik


  • 2002 äussert ein Mitarbeiter der Physikalisch Technischen Bundesanstalt vorsichtig Kritik:

Mit großem Interesse habe ich Ihr Vorlesungsskript "Elektromagnetische Unverträglichkeit" gelesen. Bezüglich der Darstellung des Elektrons tat sich bei mir dann aber ein Anschauungsproblem auf: Tafel 4.3 im Band 1 zeigt, daß sich der Pluspol im Inneren versteckt. In der Darstellung nun sind Feldlinien vom Kern (positiv) zur Schale (negativ) gezeichnet. Damit sind nun die "Ladungen" abgesättigt, d.h. das D-Feld ist außen null und somit auch E=D/epsilon. Somit bleibt für mich die Ursache der Feldlinien, die ins Unendliche reichen, unklar. Wo steckt da der Denkfehler?
Liegt hier möglicherweise die fundamental neue Interpretation der Beobachtungen, daß also das außen wahrnehmbare Feld ein elektrisches Wirbelfeld ist, vor? Wie sieht es dann mit dem Feld der inneren positiven Ladung aus? Gibt es dann nicht auch Auslöschungen der Felder?
Es wäre schön, wenn Sie mich hier aufklären könnten vielleicht auch mit einer veranschaulichenden Skizze.

  • Antwort:

Wo sich der Plus- und wo der Minuspol befinden ist immer eine Frage des Bezugspunktes bzw. des Nullpunktes. Wie Sie in meinem Buch gelesen haben, habe ich das Wirbelmodell für Elementarteilchen, wie z.B. für das Elektron, in Anlehnung an die bekannten Strömungswirbel entwickelt. In Analogie zu einem Wirbelsturm, wo im Innern ein expandierender und außen ein kontrahierender Wirbel beobachtet werden, wo im Zentrum derselbe Zustand der Ruhe (= Nullpunkt) zu finden ist, wie im Unendlichen entspricht dies auch meinem Elektronenmodell. Es herrscht also im Zentrum des Elektrons (mit + gekennzeichnet) dasselbe Potential wie im Unendlichen. Wird durch die Kombination beider Wirbel am Wirbelrand eine in Bezug auf das Zentrum und gegenüber Unendlich negative Ladung aufgebaut, dann laufen von dort Feldlinien sowohl zum Wirbelzentrum, als auch nach Unendlich, wobei wir nur letztere messen und nachweisen können. Diese Feldverteilung ist zwingend.
Die Vorstellung, die Feldlinien würden entweder nur Innen oder nur Außen auftreten, ist hingegen physikalisch unbegründbar. Ihren Denkfehler können Sie sich auch dadurch klar machen, dass es genausowenig einen Wirbelsturm gibt, bei dem nur im Innern ein Wind weht, während es Außen windstill sein soll! Ich arbeite nur mit physikalisch korrekten Modellen müssen Sie wissen. Und wenn Sie sich den Feldverlauf aufzeichnen wollen, dann empfehle ich Ihnen, als Nullpunkt das Wirbelzentrum zu wählen, das zugleich dem Potential im Unendlichen entspricht. Probieren Sie es und Sie werden auf den in Tafel 4.3 gezeigten Feldlinienverlauf stoßen.
Es ist übrigens das einzige physikalische Modell für das Elektron, das den monopolaren Charakter korrekt beschreibt und dabei ohne Postulat auskommt. Oder sollte Ihnen ein weiteres bekannt sein?


  • 2008 versucht mich S.B. zur Teilnahme an einer Newsgroup zu überreden:

Ich habe in einem Blog einen Hinweis auf ihre Arbeiten mit der Skallarwellen-Energieübertragung gegeben, wo mich ein Physik-Student gerade mit xy44-Materie zum Ende meines Lateins brachte. Eventuell möchten sie sich kurz einklinken und ihm quasi die Leviten lesen. Die Blogstory betrifft: „Prof. Dr. K. Meyl, Teslas Idee und die Heuchler". Ich kann es nicht ausstehen, wenn Fachfritzen sich sträuben über den Tellerrand zu sehen und alles gleich erstmal ins Lächerliche ziehen, wie dieser KK. Falls sie nicht an solchen Diskussionen interessiert sind, was ich nachvollziehen kann, nach den Querelen von denen ich las, ist das selbstverständlich kein Problem.

  • Antwort: Ich diskutiere nur mit Fachleuten überwiegend auf internationalen Fachkonferenzen und nicht mit irgendwelchen polemischen Heuchlern, wie Sie diese nennen. Aus diesem Grund gehe ich erst gar nicht auf irgendwelche Blogs, die von schlaflosen Berufsdiskutierern und dreck schmeißenden Namenlosen dominiert sind. Ich habe wichtigeres zu tun. Sollten Sie vom Fach sein, dann erwarte ich Sie gerne auf einer der kommenden Kongresse, bei denen ich als Keynote Speaker geladen bin, oder als Chairman die Diskussion über Skalarwellen leite. Sie können sicher sein, dass KK. und seine Anhänger wie Doppelgänger dort nicht auftreten werden, und Ihr "Latein" lässt sich bei so einer Gelegenheit nebenher super auffrischen.

  • 2007 wird die Nachricht von HR aus Österreich vom Formular der Webseite der Fakultät CEE generiert:

Ich habe einen Hinweis gefunden auf ein Forum Ihrer Hochschule (kolloquium/meinung_hoen.html) bezüglich der Skalarwellen von Prof. Meyl. Gibt es dieses Forum noch?

  • Antwort: Nein, das Forum wurde geschlossen und aus dem Internet entfernt. Die rein polemischen Äusserungen der Teilnehmer, wie die von meinen Kollegen entsprachen nicht dem wissenschaftlichen Anspruch einer Hochschule. Herr H. ist auch kein Dekan mehr und sein Kollege K. kein Prodekan mehr. Sie sind nicht mehr berechtigt im Namen der Hochschule zu sprechen und ihre Polemik weiter zu verbreiten. Mit der internationalen Anerkennung meiner Skalarwellentheorie und der Veröffentlichung in anerkannten Zeitschriften hat sich der Wind gedreht - auch wenn es noch ein paar Hinterwäldler aus dem Breg-Valley geben sollte, die das noch nicht mitbekommen haben wollen.

FAQs in English language


  • Subject: Re: EIC 2007 Paper Acceptance by the Editors of the JSCI

Dear Dr. Konstantin MEYL,
On behalf of the Organizing Committee, I am glad to inform you that, based on the recommendations made by the reviewers ..., your paper entitled: "Scalar Wave Transmission", has been accepted for presentation at the 3rd International Symposium on Energy, Informatics and Cybernetics (EIC 2007), ... Paper ID: Y018BH ...Best regards, Prof. Nagib Callaos, General Chair EIC 2007, PMB-115, 3956 Town Center Blvd. Orlando, Florida 32837, U.S.A

  • Comment: I could not participate the congress on behalf of the ignorance of my own university.

  • 2007 Prof. Dr. V.P. wrote from Australia:

Dear Professor Dr. Konstantin Meyl,  I am currently involved in organizing a special session on RFID in the upcoming IEEE 22nd International Conference on Advanced Information Networking and Applications to be held in Okinawa, Japan. Since you are an expert in the field of RFID, you contribution to this special session would be of immense value to the success of this session. I would like to invite you to submit your latest research in this field and also to be a member of the Technical Program Committee.

  • Subject: Re: Invitation to join the Technical Program Committee - RFID Special Session (2007)

Dear Colleague, I thank you for the invitation and I agree to be a member of the Technical Program Committee. I will send you my newest publication on the field of far range transponders.


  • 2008 I got a mail from New York. Prof. Dr. A.G.H., President of the Skidmore College O.D.A. wrote:

Dear Prof. Dr. Meyl, Congratulations on your presentation in California. This is very exciting news! I should so much love to attend this seminar, but I am already scheduled to be out of the United States during that time. My apologies. I hope that somebody will video tape your presentation and it might be made available later.


  • 2008 Prof. Dr. S. T. (Faculty of Electrical Engineering and Computing) wrote:

Thank you for your mail, but recently we received new mail from prof. G. W. Bruhn concerning again your paper entitled "Scalar Wave Effects according to Tesla ...", published in the "Annual 2006 of the Croatian Academy of Engineering" (pp. 243-276). …I would appreciate if you could consider carefully attach and the text of your paper, (as printed in our Annual), and inform us about results. This would allow us to avoid all, not needed, problems! Thank you in advance for your kind cooperation!

  • Answer: you need to know, that Bruhn is not a "Maxwell Theory expert"! Bruhn had given a show at my university, demonstrating, that he is not able to differ between longitudinal and transverse waves. His real name is Prof. Dr. Earnest Gullible, but the TU Darmstadt told me, that this guy is not a Professor. In the meantime I have realized, that another author has written the same strange article in his words. Both are deriving and discussing a senseless Equation (Bruhn Nr. 7), (Kühlke Nr. 10) under not agreeable conditions, postulated by them self and come to the conclusion: "whatever this eq. describes - is no scalar/longitudinal wave". This nonsense equation is not published in the annuals 2006 or any other of my scientific papers.
  • At this point, I ask myself: who is using my name for his private fight? What is he fighting against? Why is this person creating mistakes with the aim, that his mistakes would be mine? What lobbyist interests are behind?
    The present situation is, that I have been chairman on the RFID-Eurasia conference 2007 in Istanbul, leading the section and the discussion about scalar waves. It is always the same: no Bruhn e.g. has been present, when the specialists come together.


  • 2009, College of Automation at the Chongqing University, P.R. China, C. Tang wrote:

I am a phd student of Chongqing University, China. My research topic is on contactless power transfer technology, which is to deliver power from static power source to movable pick-up loads via relatively large air gap. When I searched the related papers on this topic, I found that you are doing research on scalar waves, which can be employed to transfer power wirelessly at a speed of 1.5 times of light and an efficiency of maximum 1000%. It's really amazing!!! I saw the films about your presentation at the Amsterdam conference of the Society for Scientific Exploration, October 2000. I am deeply attracted by this great scalar wave theory and hope to know more about it. I would really appreciate that if you could send me some more papers or materials about scalar wave. Looking forward to hear from you!


  • 2009 A Professor J.F. from Amrita University, Amritapuri Campus, India wrote:

We received the copy of your book. Thank you very much for sending it. I have been very busy and have not had time to properly read it. Some students are reading it though. We have a group of students who are trying to reproduce the MIT Witricity Experiments. They have had trouble with the oscillator. Do you have any experience with this kind of ciruit (either purchasing or constructing)? Also, you may be interested see the attached document. A friend forwarded it to me. Your work is referenced in it!

  • Answer: I still know about the NASA Report. Thank you for sending it.
    WiTricity is using the magnetic scattering field with high losses, low distance and bad efficiency. My system is fundamentally different. I am working with the electric field, which is collecting all field lines at the receiving antenna. This effects an efficiency of nearly 100 % with no losses, no biological effectiveness. We have reached distances of more than 100 m, whereas the MIT is proud about 2 m and 40% efficiency. If you want to reproduce the American system, please contact them on the direct way. In my opinion, this system has no future. You need to know: the worse a technology is, the better the public relation has to be!

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