Elektromagnetische Umweltverträglichkeit
Potentialwirbel, Skalarwellen & alternative Energie

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Hier finden Sie eine Übersicht von bisher erschienen Videos, DVD`s und Hörvorträge mit Prof. Dr. - Ing. Konstantin Meyl . Wenn Sie auf das Bild des entsprechenden Titels klicken erhalten Sie eine grössere Version des jeweiligen Covers. Alle Produkte können in unserem Shop bestellt werden.
 
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Kommunikation der Zellen über magnetische Skalarwellen

Im Bereich der Wasserresonanz erzeugt die DNA eine longitudinale Welle, die sich in Richtung des magnetischen Feldzeigers ausbreitet. Die aus der Struktur der DNA berechneten Frequenzen stimmen mit denen der Biophotonen-Strahlung überein.
Die Optimierung des Wirkungsgrades durch Minimierung der Leitungsverluste führt zur Doppelhelix Struktur der DNA. Das Wirbelmodell der magnetischen Skalarwelle deckt nicht nur zahlreiche beobachtete Strukturen innerhalb des Zellkerns perfekt ab, sondern erklärt auch die hyperboloiden Kanäle in der Matrix, wenn zwei Zellen miteinander kommunizieren.
Physikalische Grundlage bilden die 1990 entdeckten Potentialwirbel als wesentlicher Bestandteil einer Skalarwelle. Der für die erweiterte Feldtheorie notwendige Ansatz ist seit 2009 durch die Entdeckung magnetischer Monopole bestätigt. Erstmalig bietet sich die Chance, die Grundlage des Lebens physikalisch zu erklären. Mit dem Konzentrationseffekt schafft der Potentialwirbel eine Miniaturisierung bis herunter zu wenigen Nanometern, was die unerhört hohe Informationsdichte im Zellkern überhaupt erst ermöglicht.

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Quantenmedizin - quantum medicine

• Neue Heilungschancen durch Skalarwellen in Biologie und Medizin
• „Informationskrankheiten“ und heilsame Rauschfelder
• Mobilfunk, WLAN, Zellbiologie und Gesundheit
• Wirbel als Energieträger im Mikro- und Makrokosmos
• Neutrino-Power: Kommt die Energie der Zukunft aus dem Nichts?

Spezialisten beantworten Fragen des Competence Centers. Verfolgen Sie ein spannendes Interview mit Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl. Als „Skalarwellen-Papst“ ist er bekannt für seine Theorie der Potentialwirbel und der erweiterten Feldtheorie. Prof. Meyl spricht zur Energie der Zukunft und der Bedeutung von Neutrinos. Er erklärt, wie die moderne Physik die Möglichkeiten der Medizin erweitern kann. Woher kommt die Energie der Zelle? Was ist Resonanz? Wie funktioniert die Informationsübertragung an der Nervenzelle? Was ist ein Neutrino?

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Maimarkt-Reihe:

1. Neue Energietechnologien von Nikola Tesla bis heute
2. Erfindungen und Entdeckungen von N.Tesla


Prof. Dr. Konstantin Meyl, Organisator der Sonderschau “Neutrinopower” in Mannheim, gilt als Fachmann und besonderer Kenner der von Tesla erfundenen Technik. Den roten Faden durch die zwei Vorträge bilden eine Auswahl der wichtigsten von insgesamt 700 Tesla-Patenten zur elek-trischen Energietechnik, von der Erfindung des Asynchron-motors und der Mehrphaseninduktion, über seine Experi-mente zur Beleuchtungstechnik, zur Supraleitung und zum Elektronenmikroskop, seine Erfindung des Elektrolytkonden-sators, des Koaxialkabels und der Schmelzsicherung bis hin zu seinen Bemühungen um die Rundfunktechnik und seinen Sender in Colorado Springs, den Magnifying Transmitter.
Tesla gilt auch als der Begründer der Diathermie und der biologischen Wirksamkeit elektromagnetischer Felder.
Allgemein bekannt geworden ist er jedoch durch die spektakulären Hochspannungsexperimente, die nicht unerwähnt bleiben dürfen.

2 DVD`s ; 2 x 45 Min.
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Maimarkt-Reihe:

1. Neutrinolyse, Wasserstoff aus Wasser gewinnen
2. Skalarwelleneinfluß auf Wasser

Prof. Dr. Konstantin Meyl, Organisator der Sonderschau “Neutrinopower” in Mannheim, hat bei der Gelegenheit zwei Vorträge gehalten, die sich um das Thema Wasser drehen.
Am Mittwoch, den 29. April 2009, ist es um die Frage gegangen, Wasserstoff durch Neutrinolyse aus Wasser zu gewinnen. Wie soll das gehen?
Wenn Neutrinostrahlung Energie an das Wasser abgibt, dann ist sie detektierbar; dann steigt durch Neutrinolyse der Sauerstoffgehalt und Wasserstoff als Energieträger wird frei. Das wäre ein Ansatz für Neutrinopower!
Das Motto für Donnerstag, den 30. April 2009 lautete: Wasser, die Grundlage des Lebens.
Wasser lässt sich sowohl mechanisch, wie elektrisch oder magnetisch verwirbeln. Durch sachgerechtes Verwirbeln von Wasser steigt die Wasserqualität messbar.

2 DVD`s ; 2 x 45 Min.
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Maimarkt-Reihe:

Neutrinokonverter und Energieempfänger

Prof. Dr. Konstantin Meyl, Organisator der Sonderschau in Mannheim, füllt das Thema “Neutrinopower” mit Inhalt. Er spannt den Bogen von “Energie aus dem Weltall” mit dem Beispiel der Erdexpansion bis zum Skalarwellenempfang von Raumenergie und der Energieübertragungstechnik nach Tesla-Patenten. Der Energieempfänger steht im Mittel-punkt des Interesses. Man stellt zuerst einen technischen Sender daneben, dann vergrößert man die Distanz und schließlich übernimmt die Sonne den Energielieferanten aus ihrem nichtsichtbaren Spektrum.
Die Idee einer drahtlosen Energieübertragung ist über 100 Jahre alt. Damals hatte Tesla 10 kW Leistung über 40 km Entfernung verlustfrei übertragen. Heute wird an der Industriereife dieser zukunftsweisenden Technologie gearbeitet, die den Weg der Grundlagenforschung erfolgreich absolviert hat und in allen Phänomenen bestätigt werden konnte.

2 DVD`s ; 1 x 45 Min. ; 1 x 105 Min.
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Maimarkt-Reihe:

Handys darf man nicht anfassen, zur Skalarwellenproblematik

Prof. Dr. Konstantin Meyl, Organisator der Sonderschau “Neutrinopower” in Mannheim, hat zum Thema Mobilfunk ausführlich Stellung genommen.
Grenzwerte sind nichts wert, die nur elektromagnetische Wellen betreffen, obwohl andere ebenfalls abgestrahlte Felder biologisch wirksamer sind. Es geht vielmehr um eine Störstrahlung, die besonders im Nahbereich einer Antenne auftritt. Gerade für den bisher unbeachtet gebliebenen Anteil des Antennenrauschens und der Antennenverluste ist die biologische Relevanz zu ermitteln und sind Grenzwerte festzulegen.
Pflanzen und Lebewesen bestehen überwiegend aus wasserhaltigen Flüssigkristallen, dessen Maximum der Wellenabsorption bei 2,4 GHz liegt (Mikrowellenherd). Hier befindet sich das Fenster der Zell-kommunikation. Daher ist der technische Betrieb von UMTS, von Bluetooth und von WLAN ein unmittelbarer Angriff auf das Leben.

2 DVD`s ; 1 x 35 Min. ; 1 x 135 Min.
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Maimarkt-Reihe:

1. Herleitung einer erweiterten Feldtheorie
2. Herleitung und Berechnung quantenphysikalischer Phänomene


Prof. Dr. Konstantin Meyl, Organisator der Sonderschau “Neutrinopower” in Mannheim, hat sein physikalisches Modell in zwei Vorträgen vorgestellt. Das Ergebnis ist eine Einheitliche Theorie aller Felder und Teilchen. Der Weg der Erkenntnis baut historisch gesehen auf die theoretischen Erkenntnisse von Boscovich, Maxwell und Lorentz auf, immer im Einklang mit den experimentellen Nachweisen von Faraday und Tesla, um nur einige Namen zu nennen. Wäre Heaviside daran gehindert worden, die Maxwell-Theorie auf die von Hertz nachge-wiesene Elektromagnetische Welle zu verstümmeln, dann wären Skalarwellen heute Teil der Lehrbuchphysik, dann wären uns viele Irrungen und Wirrungen der heutigen Quantenphysik erspart geblieben. Mit Hilfe seiner erweiterten Feldtheorie leitet der Autor zwanglos alle Quanteneigenschaften des Standardmodells ab.

2 DVD`s ; 2 x 45 Min.
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Kosmische Energien - Grundlagen der Biologie und Medizin

Wir sind Teilnehmer eines kosmischen Kreislaufs. Sterne, die im Zentrum der Galaxie in ein Schwarzes Loch fallen, werden auf Überlichtgeschwindigkeit beschleunigt. Dabei lösen sie sich in ihre Bestandteile auf, die dematerialisiert in Form von Neutrinostrahlung wieder in den Weltraum hinausgeschleudert werden und den Himmelskörpern der Galaxie als Nahrung dienen. Der größte Teil lässt die Sterne wachsen, ein kleiner Teil lässt sie leuchten und der Rest verlässt den Stern wieder in abgebremster Form.
Bei der Sonne wird die wieder abgegebene weiche Strahlung als solare Neutrinostrahlung bezeichnet, im Fall der Erde ist üblicherweise von Erdstrahlung die Rede. Über die Neutrino-Wechselwirkung stehen auch Sonnen oder Planeten untereinander in einer Wechselbeziehung.
Auch der Mensch scheint diese Energiequelle anzuzapfen, da auf Grund wissenschaftlicher Untersuchungen Menschen in der Lage sind, über längere Zeit mehr als doppelt soviel Energie körperlich abzugeben, als sie über die Nahrung zu sich nehmen. Auch müßten einige Zugvögel noch vor dem Erreichen ihres Ziels sich vollständig materiell aufgebraucht haben, wenn die zum Flug erforderliche Energie rein stofflicher Natur wäre.
Wenn Mensch und Natur die Erdstrahlung, die solaren Neutrinos und gegebenenfalls noch Teile der kosmischen Strahlung als Energiequelle nutzen, dann wird sofort die Bedeutung der Geomantie und die biologische Wirksamkeit dieser Strahlung klar, dann müßte jedem die Sinnlosigkeit einleuchten, die elektromagnetische Umweltverträglichkeit mit Messgeräten für Rundfunkwellen beurteilen zu wollen. Deshalb müssen wir die Natur verstehen um auch in dem Bereich der Medizin Fortschritte zu erzielten. Das Verständnis um die Skalarwellenmedizin hat erst gerade begonnen.

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Skalarwellen in Medizin und Technik

Alle technischen Errungenschaften und Erkenntnisse reichen nicht aus, um zu erklären, wie die Biologie und der Mensch ihre energie- und informations-technischen Aufgaben lösen. Sie erledigen dies offenbar erfolgreicher und besser als unsere Technik.
Wenn biologische Systeme gegen den Energieerhaltungssatz verstoßen, was bei Zugvögeln beobachtet wird, die riesige Strecken zurücklegen, ohne dabei entsprechend der aufgewendeten Energie an Gewicht zu verlieren, oder bei Fischen, die ständig gegen die Strömung schwimmen, oder auch bei der Photosynthese, für die bis zum heutigen Tag noch kein technischer Nachbau gelungen ist, dann deutet doch alles darauf hin, dass hier die Energie aus der Umgebung abgezogen wird, z.B. aus der überall vorhandenen und alles durchdringenden Neutrinostrahlung. Genauso wenig haben wir von der biologischen Informationstechnik verstanden. Die funktioniert schlicht anders, als es uns die Nachrichtentechnik und Physik lehrt. Die Aktionspotentiale einer Nervenleitung sind zweifellos elektrische Signale. Das wird an den Nervenenden gemessen. Ein elektrischer Stromfluß aber findet nicht statt, dazu fehlt allein schon der Rückleiter. Für eine elektro-magnetische Welle mangelt es an den entsprechenden Antennen-strukturen. Zudem schwingt sie bekanntlich transversal als Querwelle, während die Ranvierschen Schnürringe darauf hindeuten, dass hier eine longitudinale Längswelle unterwegs ist.
In der Akustik werden entsprechende Stehwellen als Kundtsche Staubfiguren dargestellt. So wie der Abstand von Knoten zu Knoten der Schwingung bei den Musikinstrumenten einen ganz bestimmten Ton erzeugen, wird auch über eine Nervenbahn nur eine elektrische Longitudinalwelle laufen mit der passenden Wellenlänge.

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Skalarwelleneinfluss auf Wasser

Drehe ich ein Wassermolekül mit seiner elektrischen Ladungsverteilung, dann resultiert aus der bewegten Ladung ein magnetisches Feld. Wird also im Leitungsrohr ein hydrodynamischer Strömungswirbel erzeugt, dann sind ein elektrischer und ein magnetischer Wirbel, der Potentialwirbel und der Wirbelstrom, die Folge.
Umgekehrt lassen sich die gewünschten Strömungswirbel auch erreichen, indem sprudelnd verwirbeltes Wasser an Permanentmagneten vorbeigeleitet wird, oder mit Hilfe von Spulen magnetische Wechselfelder eingespeist werden, oder schließlich mit gepulsten elektrischen Potentialen gearbeitet wird. Jedes dieser Systeme, ob passiv oder aktiv betrieben, hat seine spezifischen Vor- und Nachteile.
Es ist davon auszugehen, dass sich mit den Wirbeln auch die Wasserqualität ändert. Es nimmt in der Regel der Kolloidgehalt zu, wodurch die Oberflächenspannung sinkt. In den Kolloiden werden negative Ionen eingebunden, weshalb auch die elektrische Leitfähigkeit abnimmt. Schließlich steigt noch der Sauerstoffgehalt, und das kann eigentlich nur aus einer Elektrolyse herrühren. Die Neutrinos stehen dabei im Verdacht.
Als extrem dielektrisches Medium begünstigt Wasser die Bildung von Potentialwirbeln, die gleich nach ihrem Entstehen rasch kontrahieren. Diese Größenschwingung der elektrisch geladenen Potentialwirbel ermöglicht tatsächlich eine Wechselwirkung mit Neutrinos, und das hat zum einen die Wasserspaltung und die Erhöhung des Sauerstoffgehalts im Wasser zur Folge und andererseits die geschilderte, beobachtbare Leuchterscheinung, die Hydrolumineszenz.

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Das Skalarwellenexperiment

In der Neujahrsnacht 1990 entdeckte Professor Dr.-Ing. Konstantin Meyl, einer der führenden Köpfe der Neuen Physik, die sog. "Potentialwirbel" und damit den Kern einer einheitlichen Feldtheorie, aus der alle bekannten Wechselwirkungen ableitbar sind. Diese Wirbel des elektrischen Felds breiten sich im Raum als Skalarwellen aus, deren Existenz Nikola Tesla bereits vor einem Jahrhundert nachwies. Skalarwellen weisen informationstechnische Besonderheiten auf, die für Biologie und Medizin von überragender Bedeutung sind. Den Zuschauer erwartet kein Trockenfutter aus der theoretischen Physik: Professor Meyl führt ein "Demonstrations-Set" vor, an dem die historischen Tesla-Experimente reproduziert werden. Vor Ihren Augen wird eine Skalarwellenübertragung nach Tesla stattfinden. "Zahlreichen rätselhaften Fähigkeiten und Erscheinungen liegen physikalische Gesetze zugrunde, die zum Teil noch unerforscht sind, aber die Grundlage für ihr Verstehen bilden," erklärt Professor Meyl "Mit meiner Wirbeltheorie lassen sich viele Geheimnisse physikalisch erklären."

Seien Sie gespannt auf ein 95 Minuten Video über Theorie und Experimente mit Professor K. Meyl.
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Elektromagnetische Umwertvertäglichkeit

Energietechnische Nutzung der Raumenergie (freier Energie) und informationstechnischer Aspekt longitudinaler elektrischer Wellen (el. Skalarwellen), Ursachen, Phänomene und naturwissenschaftliche Konsequenzen. Longitudinale Wellen und Potentialwirbel sind die mögliche Ursache für eine biologische Wechselwirkung mit Funksystemen (Elektrosmog). Die Wellengleichung wird erweitert. Das Einstein`sche Raum-Zeit-Kontinuum wird in der Objektivitätstheorie neu definiert. Überlichtgeschwindigkeit ist kein Schmutzeffekt der Experimentalphysik, sondern die logische Konsequenz aus Prof. Meyl`s Erkenntnissen.

Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl in einem wissenschaftlichen Vortrag über: "Elektromagnetische Umweltverträglichkeit". Video aufgenommen anlässlich eines Wochenendseminars im März 1999 bei Fa. Schwille-Elektronik in Kirchheim / München. Spielzeit ca. 180min
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Und sie bewegt sich doch!

Auch im Alter von vier Milliarden Jahren kommt die Erde nicht zur Ruhe. Jährlich reißt ihre Kruste im Pazifik um bis zu 15 Zentimeter auf, im Atlantik sind es drei bis vier Zentimeter. Nach Lehrmeinung der Plattentektonik werden die auseinanderdriftenden Erdplatten an anderer Stelle wieder eingeschmolzen ('Subduktion') oder falten bei der Kollision mit anderen Platten Gebirge auf. Eine ältere, aber heute fast vergessene Theorie geht dagegen von einem Wachstum der Erde aus. Laut dieser Theorie der Erdexpansion war die Erde vor ein paar hundert Millionen Jahren nur halb so groß wie heute. Obwohl untereinander zerstritten, berufen sich Plattentektoniker und Erdexpansionisten gemeinsam auf den Polarforscher Alfred Wegener. Wegener starb 1930 im grönländischen Eis. Erst 30 Jahre später wurde seine belächelte Theorie der Kontinentalverschiebung zur heute gültigen Plattentektonik ausgebaut. Wegener folgerte aus der genauen Passung der Küstenlinien von Südamerika und Afrika, dass sie einst zusammen einen größeren Kontinent gebildet haben müssen. Er rekonstruierte einen Superkontinent namens Pangäa, der alle bekannten Erdteile umfasste und aus dem Weltmeer herausragte. Paläo-Globen und Computeranimationen zeigen, dass mit den heutigen Kontinenten eine viel kleinere Erdkugel fast vollständig geschlossen werden kann. Ein gutes Argument für die Erdexpansion. Seit über 30 Jahren stellen Wissenschaftler mit Hilfe von Atomuhren eine Verlangsamung der Erdrotation fest. Laut Drehimpulssatz der Physik müsste daraus ein Wachstum der Erde resultieren. Paläontologen könnten nach dieser Theorie Größe und Gewicht der riesigen Dinosaurier erklären, wenn sie für deren Zeitepoche eine viel kleinere Erde und damit eine viel kleinere Schwerkraft annehmen. Bleibt die Frage nach der Ursache für die Erdexpansion. Der Feldphysiker Konstantin Meyl geht davon aus, dass Neutrinos aus dem Weltall vom Erdkern absorbiert und materialisiert werden und dadurch die Masse der Erde wächst. Meyls These geht auf den Edison-Konkurrenten Nikola Tesla zurück. Meyl hat Teslas revolutionäre Forschung fortgesetzt und führt in der Dokumentation ein sensationelles Experiment vor.

Eine Video über die wachsende Erde. Dieser Film lief am 31.01.2007 in ARTE. Regie: Franz Fitzke. 43 Minuten.
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zur Seite mit Aufsätzen, FAQ`s und Kritik über das Erdwachstum

   

 

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Erdexpansion durch Neutrino-Power

Für ein stetiges Wachstum der Erde sind zahlreiche Hinweise vorhanden. In der Geographie deuten Gebirgsformationen darauf hin. In der Geologie stehen Fragen nach dem Ursprung von Kräften an, die Gebirge wachsen lassen und ganze Kontinentalplatten in Bewegung setzen. In diesem Video geht es um die Suche nach physikalischen Indizien und vorrangig um die offene Frage des Mechanismus, der die Erde wachsen lässt.
Prof. Meyl geht davon aus, daß die Neutrinowandlung und Materialisation in Elementarteilchen im inneren Kern stattfindet. Für die Wandlung wird keinerlei Energie aufgewendet, da sich die innere mit der äußeren Energie der Teilchen zu Null addiert. Die Neutrinos müssen lediglich in eine andere Struktur übergeführt werden, und dazu müssen sie zunächst mit Hilfe der schwingenden Wechselwirkung abgebremst werden. Bei diesem Abbremsvorgang entsteht, wie gesagt, keine Wärme, da im Gültigkeitsbereich des klassischen Energiesatzes bei einem masselosen Teilchen auch keine Bremsenergie frei werden kann. Erst nach Abschluß des Vorgangs der Materialisation können wir bei Neutrinos Masse und Energie nachweisen. Wird aber die schwingende Wechselwirkung zugrunde gelegt, die gegenphasige Schwingung zwischen Teilchen und Erdkern, dann findet entgegen allen Erwartungen eine Abkühlung statt. Hat das Teilchen seine Empfängerregion im Kern erreicht, überlagern sich die Schwingungen. Mathematisch gesehen addieren sie sich mit umgekehrtem Vorzeichen; sie subtrahieren sich also. Das Ergebnis der gegenseitigen Kompensation ist die Abnahme der thermischen Schwingung und die zu erwartende Abkühlung der Region. Zudem kontrahieren sich die entstandenen Masseteilchen gegenseitig und kühlen sich dabei weiter ab, wie wir noch herleiten werden. Die physikalische Grenze des Kontraktions- und Abkühlungsvorgangs bildet der absolute Nullpunkt, bei dem überhaupt keine thermische Schwingung mehr auftritt, so daß Supraleitung möglich wird mit der Folge riesiger elektrischer Ströme und magnetischer Felder, die in gedämpfter Form noch auf der Erdoberfläche, beispielsweise mit einem Kompaß, nachweisbar sind.

Ein 68 Minuten Video. Theorievortrag mit Professor Dr.-Ing. K. Meyl über die wachsende Erde.
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Quantenphysik oder Wirbelphysik ?

Potentialwirbel sind ein zu Strukturbildung fähiges Feldphänomen. Die einfachste räumliche Struktur ist die Kugel und besitzt, da es sich um elektromagnetische Wirbel handeln soll, eine elektrische Ladung.
Auf diese Weise wird das Elementarquantum und alle aus ihm zusammengesetzten Teilchen abgeleitet. Erstmalig werden Quanteneigenschaften wie Masse, Ladung, Spin und magnetisches Moment zahlreicher Elementarteilchen berechnet.
Die Grundlage für die Berechnung der Masse ist eine ganzheitliche Theorie aller bekannten Wechselwirkungen. Diese “Theory of Everything” setzt die Überwindung der in der Relativitätstheorie festgeschriebenen Postulate zu Gunsten einer variablen und feldabhängigen Lichtgeschwindigkeit voraus.
Den quantitativen Existenzbeweis für Potentialwirbel liefert die hohe Übereinstimmung der berechneten Quanten-eigenschaften mit den bekannten Meßwerten.

Seien Sie gespannt auf 95 Minuten Video über Theorie und Experimente mit Professor K. Meyl.
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Teslastrahlung

Wissenschaftlicher Vortrag bei Schwille Elektronik GmbH vom Juli 2001 (Wochenendseminar)

Teil 1:
Historie
Herleitung der Skalarwelle aus der Wellengleichung

Teil 2:
Lorentzwurzel, Durchflutungsgesetz, Wirbel, Potentialwirbel, Gravitation, E- und H-Feldlinien, Wirbel und Gegenwirbel, Neutrino als Ringwirbel, Messung und Wirbelberechnung, Antenne und Welle, Nahbereich, Schrödinger-Gleichung, Resonanz Sender, Empfänger und Generator, Verbraucher

Teil 3:
Neutrino - schwingende Ladung, Gravitation des Sonnensystems, Schwarzes Loch, Bethe-Weizsäcker-Zyklus, Neutrino und Vulkanismus, Olbersches Paradoxon, Plasma im Erdkern, Strahlung bei Sonnenfinsternis, Auswirkungen, Foucault-Pendel, Skalarwelle als Energieüberträger, Testatika, Flachspule nach Tesla, Wasserzelle von Stan Meyer, Konsequenzen der Skalarwelle

Teil 4:
Harte und weiche Neutrinostrahlung, Photonen im Mittel, Biologisches Fenster, Wünschelruten - Phänomen Lecherantenne, medizinische Versuche Frequenztherapie nach Clark, Signalleistung des menschlichen Körpers, Gefahr durch periodische Frequenzmuster (Mobilfunk), Biologisch relevante Wellenlängen

Vier Videos a ca.180 Minuten.
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Skalarwellen als Kommunikations- und Energievermittler der Zukunft?

Aus welcher Quelle werden wir in 40 Jahren Energie gewinnen, wenn Öl- und Gasressourcen zur Neige gehen und das letzte AKW stillgelegt ist? Die Neutrinoforschung, die 2002 den Nobelpreis erhalten hat, weiß: Neutrinos tragen Energie und sind in nahezu unerschöpflicher Menge stets und überall verfügbar. Bislang fehlte nur die passende Technologie, diese Teilchen, die als Skalarwellen den Raum durchlaufen, nutzbar zu machen. Der Redner Prof. Dr.-Ing K.Meyl gibt einen Ausblick auf allerneueste Entwicklungen.

2 Audio CD`s zu je 70 Minuten; Incl. des Vortrag im Farbheft mit 40 Seiten
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ET TERRA TOURNE VRAIMENT !

Des fractures au fond de la mer semblent confirmer la théorie de certains scientifiques selon laquelle la Terre est une planète en expansion et aurait été, il y a quelques centaines de millions d'années, deux fois plus petite qu'aujourd'hui.

Malgré son âge respectable de quatre milliards d'années, la Terre n'a pas fini de grandir si l'on en croit certains géophysiciens. Longtemps, la théorie de la tectonique des plaques, qui explique que l'écartement des plaques continentales est compensé par subduction ou par la formation de montagnes, a contredit cette hypothèse. Or plusieurs éléments nouveaux semblent aujourd'hui plaider en faveur de la théorie expansionniste. Des séquences animées et des "paléo-globes", mais aussi d'impressionnantes images sous-marines et une expérience inédite du physicien Konstantin Meyl viennent étayer les arguments de ses défenseurs.